Test: Kia Optima SW GT. Kias Stärkster

Sport. Der Optima GT ist das stärkste Auto aus dem Hause Kia. Ein nicht nur optisch gut gelungener Kombi.

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240 km/h schnell, 245 PS stark und sehr viel Platz. Im Kofferraum verschwinden 552 Liter. Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl
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Kia Optima Foto: Werner Christl

Zugegeben, die Dieselversion mit 141 PS und 4,4 Liter Verbrauch wäre sicher vernünftiger, aber der 245 PS-starke 2,0-Liter-T-GDI-Benziner macht eindeutig mehr Spaß. Die 353 Newtonmeter stehen immerhin von 1.350 bis 4.000 Umdrehungen zur Verfügung – und in 7,6 ­Sekunden ist der 100er erreicht. Natürlich muss man sich darüber unterhalten, ob das vom Soundgenerator ins Cockpit übertragene V8-Blubbern im Sport-Modus sein muss – jedenfalls klingt so der Vierzylinder-Turbo vielversprechend. Auch am Fahrwerk wird nicht rum­gemeckert – straff, nicht zu hart. Die Lenkung würde uns direkter besser gefallen.

Alltag

Der Verbrauch hält sich für ein Auto  dieser Art in Grenzen. Laut Werk sind es 8,2 und im Test lagen wir zwischen 9 und 10 Litern. In der Stadt etwas mehr. Der getes­tete GT kostet übrigens stolze EUR 51.790,–. Dann vielleicht doch die bedeutend günstigere 163-PS-Version (Benziner) um EUR 26.890,–. Die hat aber kein adaptives Fahrwerk, ist nicht vollgestopft mit Assistenten und massiert nicht die Ohren mit einem Harman Kardon-Sound-System.

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