Test: Ford Focus Traveller - Das Fahr-Werk

Auch der neue Ford Focus bekommt ein sehr gutes Fahrwerk mit auf den Weg. Dazu einige elektronische Nettigkeiten und ein ansprechendes Design. Eine Ausfahrt in der Wachau.

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Ford Focus Traveller: Die Kombiversion bietet mit bis zu 1.653 Liter Ladevolumen sehr viel Platz. Foto: Werner Christl
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Ford Focus Foto: Werner Christl
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Großes 8-Zoll-Display Foto: Werner Christl
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Ford Focus Foto: Werner Christl
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Länger, breiter und flacher ist der neue Focus Foto: Werner Christl
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Ford Focus Foto: Werner Christl
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Ford Focus Foto: Werner Christl
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Ford Focus Foto: Werner Christl
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Ford Focus Foto: Werner Christl
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Ford Focus Foto: Ford
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Ford Focus Foto: Ford
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Ford Focus Foto: Ford
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Ford Focus und Ford Focus Traveller Foto: Ford

Nach dem Fünftürer startet nun auch die Kombiversion des neuen Ford Focus. Im ersten Weekend-Test zeigte sich auf kurvigen Straßen in der Wachau, dass auch der neue Focus ein Kurvenräuber ist. Das Fahrwerk ist und bleibt in dieser Klasse eine Benchmark. Dazu eine wirklich butterweiche, präzise Hand-Schaltung und auch das Lenkrad liegt gut in der Hand. Wir testeten einen 1,5 EcoBoost Traveller mit 182 PS in der ST-Line, der natürlich mehr als ausreichend Schub bietet. Ein Kompakter mit 182 PS geht ordentlich ab. Wer es langsamer angehen will, kann aus einer der drei Einliter-Benziner-Varianten wählen, die 85, 100 oder 125 PS leisten, oder den 1,5-Liter-EcoBoost mit 150 PS nehmen. Auf der Dieselseite ist der 1,5-Liter EcoBlue mit 95 und 120 PS  zu haben. Zudem ein Zweiliter-Diesel mit 150 Pferden.

Raum. Das Ladevolumen beträgt bis zu 1.653 Liter. Interessantes Detail: Die Gepäckraumabdeckung kann im Gepäckraumboden versteckt werden! Sehr praktisch, denn so liegt die Abdeckung nicht immer störend herum. Der Focus ist generell länger, breiter und flacher geworden. Der Traveller hat in der Länge sogar um beachtliche 11 Zentimeter zugelegt, was sich eben auf die Platzverhältnisse positiv auswirkt. Und der Focus hat viel Neues zu bieten. Unter anderem eine App, mit der der Kompakte theoretisch von jedem Punkt der Welt per Smartphone gestartet werden kann, um beispielsweise das Auto im Winter vorzuheizen. Dazu wird einfach ein App auf das Handy geladen. Nach der Registrierung wird dann das Smartphone mit dem Ford Focus verbunden. Und schon lässt sich das Auto vom Wohnzimmer in der Früh starten und man steigt ins warme Auto ein. Der Aufpreis beträgt um die 350,- Euro. Verglichen mit einer teuren Standheizung ein Schnäppchen! Neu auch das Head-Up-Display, die 8-Gang-Wandler-Automatik mit adaptiver Schaltstrategie oder der Fahrmodus-Schalter, wenn es sportlich sein soll. Gewählt wird zwischen „Normal“, „Sport“ und „Eco“. 

Assist. Im Focus kommen viele Assistenten zum Einsatz: Adaptiver Tempomat, Stau Assist mit Stop & Go-Funktion, Fahrspur Pilot, Aktiver Parkassistent, Pre-Collision-Assist, Ausweich-Assistent. dazu noch die adaptivern LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht und Kurvenlicht.  Fazit: Beim neuen Ford Focus ist es nicht leicht wirkliche Schwächen zu entdecken. Ein ausgereiftes Auto, das in der Golfliga auch weiterhin eine sehr große Rolle spielen wird.

 

 

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