VW Sharan Facelift: Motoren kräftig aufgerüstet

Volkswagen hat den Sharan auf Vordermann gebracht. Mächtig viel getan hat sich vor allem bei den Motoren: Alle wurden sparsamer, die meisten stärker. Ein erster Überblick, was das überarbeitete Modell noch verspricht.

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Der geliftete Sharan ist ab sofort bestellbar und wird ab Juli 2015 ausgeliefert Foto: VW
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VW hat bei der Überarbeitung des Sharan überwiegend bei Motoren und Technik Hand angelegt Foto: VW
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Ab Juli 2015 wird das Update-Modell ausgeliefert Foto: VW
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Die meisten Motoren wurden etwas stärker, der Top-Diesel liefert nun, wie in vielen anderen Modellen im Volkswagenkonzern, 184 PS Foto: VW
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Im Innenraum gibt es neue Dekors und neue Lenkräder. Die neuen Multimediasysteme arbeiten mit Smartphone-Anbindung und App-Integration Foto: VW
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An der Optik ändert sich kaum etwas, es gibt aber zwei neue Außenfarben (das kleine Bild zeigt den Vorgänger) Foto: VW
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Am Heck bekommen die LED-Leuchten eine neue Grafik (das kleine Bild zeigt den Vorgänger) Foto: VW

Zur Zeit rappelts bei den Familienkisten kräftig: BMW bringt mit dem Gran Tourer erstmals überhaupt einen Van, Ford hat den C-Max geliftet und den S-Max neu aufgelegt. Bei den VW-Vans betrifft der Frühjahrsputz in erster Linie den komplett erneuerten Touran und den aufgefrischten Sharan. Letzteren hat VW auf dem Genfer Autosalon im März 2015 vorgestellt, ab sofort kann der Update-Sharan bestellt werden. Die ersten Exemplare werden im Juli 2015 ausgeliefert.

Multikollisionsbremse und Auto-Hold-Funktion

Zu den kleinen, aber feinen optischen Änderungen gehören geänderte Kombiinstrumente, anders gestaltete Lenkräder und neue LED-Rückleuchten. Mehr hat sich dafür im Verborgenen getan: Jeder Sharan kommt nun schon ab Werk mit einer sogenannten Multikollisionsbremse. Sie bremst nach einem Unfall automatisch, wenn der Fahrer selbst nicht mehr eingreifen kann. Darüber hinaus gehört eine elektrische Parkbremse inklusive Auto-Hold-Funktion schon zur Serienausstattung.

Abstandstempomat und Smartphone-Anbindung

Gegen Aufpreis gibt's eine Reihe von neuen Assistenten. Dazu zählen ein Umfeldbeobachtungssystem mit integrierter Citynotbremsfunktion, ein Spurhalteassistent, ein Abstandstempomat, ein Parklenkassistent und ein Toter-Winkel-Warner. Und: An die neuen Multimediasysteme lassen sich nicht nur Smartphones anbinden, sondern auch via "Android Auto" und "Car Play" verschiedene Apps einspeisen.

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