Werners Auto-Blog: Skurrile Gesetze aus Absurdistan

Achtung! Sie dürfen vom Auto-Rücksitz aus in Kalifornien keine Hasen erschießen! Kurios? Hier die gesetzlichen Bestimmungen für den nächsten Autourlaub: In England darf man nur mit der rechten Hand am Auto auf den Hinterreifen urinieren.

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Affe an Bord? Wir sagen: Vorsicht! Foto: arisara1978/iStock/Getty Images Plus/Getty Images

Die Beförderung von Pestkranken oder Leichen in Londoner Taxis ist nicht erlaubt. Denken Sie dran! Wenn Sie in Dänemark urlauben, müssen Sie vor jedem Fahrantritt unters Auto sehen, ob da jemand liegt!

Bei den Deutschen dürfen Sie während der Fahrt telefonieren, wenn es sich um ein Festnetz-Schnurlostelefon handelt. Da muss halt die Reichweite passen. Unfälle mit Eichhörnchen sind ebenda "zum Teil" durch die Teil-Kasko nicht abgedeckt, weil nur Tiere ab Hasengröße als Wild gelten.

Beim Urlaub in den USA ist Vorsicht geboten, denn Gorillas am Rücksitz zu befördern, sowie das Fahren mit verbundenen Augen gilt in Minnesota und Alabama als Delikt.

Im Vatikan gibt es zwar praktisch keine Straßen, aber das Fluchen im Verkehr muss dort durch Rosenkranzbeten ersetzt werden. Und: Elefanten in Florida zahlen Parkgebühren! Also lassen Sie besser Ihren Haus-Elefanten im Urlaub zu Hause.

Werner Christl
Motor-Ressortleiter Werner Christl Foto: Weekend Magazin

Autos sind seine Leidenschaft. Diese hat Werner Christl, der studierter Pädagoge ist, zu seinem Beruf gemacht. In seinen Betrachtungen und Kommentaren widmet sich der langjährige Motor-Ressortleiter des Weekend Magazins den täglichen Herausforderungen im Leben eines Autofahrers.

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