Skoda Kodiaq: Test - Echt bäriges SUV

Der Test mit dem nach dem Kodiak-Bären benannten SUV zeigt eines: Tiguan und Co. haben einen Konkurrenten!

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Skoda Kodiaq
Super Platzverhältnisse, viele Assistenten, gutes Fahrwerk – und auch der Preis kann sich mehr als sehen lassen.
 
Foto: Werner Christl
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Skoda Kodiaq Foto: Werner Christl
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Mit einem SUV Mallorcas Serpentinen gerade zu bügeln, ist grundsätzlich nicht die allerbeste Idee. Tatsächlich nahm der tschechische Bär die spanischen Kurven auf die Hörner. Das Fahrwerk kann sich echt sehen lassen! Komfortabel und doch sportlich. Ein großes Plus gibt es auch für die Platzverhältnisse. Alleine der Kofferraum fasst 720 bis 2.065 Liter! Auf Wunsch gibt es das 4,7 Meter lange SUV als Siebensitzer. Im Cockpit gibt es keine Überraschungen. Der VW-Konzern lässt freundlich grüßen. Gute Verarbeitung, alles dort, wo man es vermutet.

Bärenkraft. Zwei Diesel- und drei Benziner-Aggregate mit 125 bis 190 PS. Das 7-Gang DSG-Getriebe schaltet sauber, schnell und ruckfrei. Der Einstiegs-TDI kommt mit 4,9 ­Litern über die Runden. Hier noch einige Highlights des Kodiaq: über 30 Simply-Clever-Lösungen, wie ein in der Türe versteckter Regenschirm. Viele Assistenten – sogar ein Anhängerrangier-Assistent, 4x4-Allradantrieb, eine eigene Kodiaq-App für das Smartphone und hohe Konnekti­vität. Und: Zu haben ist das Kompakt-SUV ab € 25.690,–! Eine Kampfansage!

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