Test: Seat Ateca - Die Ateca Attacke

Slideshow zum Kurztest. Spät pirscht sich der Ateca auf den SUV-Markt. Die Ateca-Attacke fällt allerdings sehr kräftig aus!

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Die Diesel- und Benzinaggregate gibt es mit 115 – 190 PS. Der Spanier soll Konkurrenten, wie Nissan Qashqai ­zeigen, wo es lang geht. Foto: Werner Christl
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504 bis 1.604 Liter Ladevolumen bietet der Ateca. Foto: Werner Christl
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Seat Ateca Foto: Werner Christl
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Der Startknopf pulsiert! Foto: Seat
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Seat Ateca - der Drehknopf für die verschiedenen Fahrmodi. Foto: Werner Christl
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... damit jeder auch nachts seinen Ateca erkennt. Foto: Seat
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Seat Ateca Foto: Werner Christl
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Seat Ateca Foto: Werner Christl
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Seat Ateca Foto: Werner Christl

Der Spanier ist zwar mit 4,36 ein ganzes Stück kürzer als der neue VW Tiguan, kann aber seine Verwandtschaft nicht leugnen. Allerdings ist er auch ein ganzes Stück schärfer gezeichnet – und genau das erwarten Seat-Fahrer. Auch schwingt im Ateca eine gewisse Agilität (1.280 Kilo leicht) mit. Er fährt sich dynamisch, und das nicht nur auf Asphalt. Auch auf losem Untergrund machte der ­Allradler im Test eine gute Figur. Die Allradvariante erlaubt die Einstellung verschiedener Fahrmodi wie Schnee oder Sport. Allerdings sind die Unterschiede während der Testfahrt nicht unbedingt klar zu erkennen.

Viel Platz. Im Innenraum gibt es VW-Optik. Alles da, wo man es vermutet. Im Kofferraum verschwinden 510 bis 1.604 Liter Ladegut. Was für den Ateca spricht? Viele Assistenzsysteme, großer Kofferraum, gutes Design, seine Dynamik, fünf Jahre Garantie und vor allem der Startpreis. EUR 19.990,– sind eine Kampfansage, denn der Seat hat sich in den ­letzten Jahren vom Billig-Produkt in eine hochwertige Marke gewandelt – wie der Ateca zeigt.

 

 

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