Pfeilgerade in die Zukunft: KIA Niro Facelift

Zwei ziemlich stylische Tagfahrscheinwerfer in Pfeilform zeigen gleich mal selbstbewußt an: „Hier geht es vorwärts in Richtung Zukunft“. Und diese prägte der Niro schon bei seiner Vorstellung. Das Facelift mit den erwähnten Pfeilen, neuem LED-Design im Heck, und einigen weiteren äußerlichen Details besticht aber vor allem durch einen völlig neu gestalteten Innenraum, in dem kaum ein Stein am anderen blieb.

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Vor allem im Innenraum tat sich eine Menge beim KIA Niro. Foto: Hersteller
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Vor allem im Innenraum tat sich eine Menge beim KIA Niro. Foto: Hersteller

Konsequent Hybrid bzw. in der e-Variante konsequent elektrisch: Der KIA Niro lässt keine Zweifel offen, dass hier an der Zukunft gearbeitet wurde. Nun steht das neueste Facelift-Modell vor der Markteinführung, an dem die KIA Designer und Techniker ordentlich Hand angelegt haben. Von außen eher behutsam aufgefrischt, stechen vor allem die stylischen Tagfahrscheinwerfer in Pfeilform ins Auge. Am Heck wurde das Leuchtendesign erneuert und um eine elegante neue Heckschürze komplettiert, die mit breitem silberfarbenen Unterfahrschutz den SUV-Charakter deutlich unterstreichen.

Völlig neues Interieur. Die wahre Revolution fand aber innen statt. Kaum ein Stein blieb am anderen. Noch hochwertigere Materialien wie Softtouch, Glanzlack oder Chromzierelemente unterstreichen den ohnehin schon hohen Qualitätsanspruch von KIA. Im Zentrum steht ein neuer Touchscreen, der sich dank Split-Screen Technologie ganz nach Belieben konfigurieren lässt. Zahlreiche Widgets bieten dazu unzählige Möglichkeiten der Funktionalität. Das Infotainmentsystem der neuesten Generation ermöglich die Bluetooth-Einbindung von sogar zwei Mobiltelefonen. Auch bei den Assistenzsystemen wurde kräftig nachgerüstet. Neu hinzu kamen bereits in der Basisausstattung ein adaptiver Geschwindigkeitsassistent und ein Stop-and-Go-System. Damit wird der Niro in der Plug-in-Hybrid-Variante noch effizienter. Im City-Zyklus sollen bereits 65 Kilometer rein elektrisch möglich sein – weit mehr als die durchschnittliche tägliche Wegstrecke von 40 Kilometern. Der neue Niro wird damit zum echten Sparmeister auf vier Rädern.

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