Autotest: Nissan Micra 1,5 dCi Tekna Flotte "Maus"

Test. Der neue Micra ist ein Europäer durch und durch. Das sieht man am Design und an den Fahrleistungen. Sehr gelungen!

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Der neue Micra ist auf vier Meter Länge angewachsen und bietet maximal 1.000 Liter Kofferraumvolumen. Foto: Weekend Magazin
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Foto: Weekend Magazin
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Der alte runde Micra, oft auch Mouse ­genannt, ist Geschichte – der neue zeigt Ecken und Kanten. Das ­Design ist sehr gelungen, ein sportlicher Flitzer ist der neue Micra geworden. In unserem Testwagen haust ein 1,5-Liter-Diesel mit 90 Pferden, und der ist durchzugsstark und spritzig. Laut Werk soll der Motor 3,8 Liter brauchen, wir konnten den Wagen mit unter 5 Liter bewegen – ein sehr guter Wert. Das Fahrwerk ist ausgewogen bis sportlich, man hat das ­Gefühl in einem größeren Auto zu sitzen – sehr komfortabel. Dazu kommen die viele Assistenten, die in ­dieser Klasse nicht immer selbstverständlich sind. Unter anderem Spurhalteas­sistent, Notbremsassistent und 360-Grad-Kamera.

Innenraum

Auch hier ist alles neu. In der Top-Ausstattung Tekna schmeicheln Ledersitze dem Rücken, und auch das Armaturenbrett ist mit Leder überzogen. Das 7-Zoll-Display in der Mitte ist die Kommandozentrale des Micra. Das ­Bose-Soundsystem hat Lautsprecher in der Kopfstütze des Fahrersitzes und bietet satten Sound. Den Micra gibt es ab EUR 12.605,–. Unser Test­wagen: rund EUR 21.000,–.

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