Na hallo! Jeep zeigt sieben coole Offroader

Die "Easter Jeep Safari" ist eines der größten Offroad-Events. Tausende von Geländewagen-Fans strömen nach Moab im US-Bundesstaat Utah. Der Hersteller selbst ist mit sieben spektakulären Concept Cars dabei.

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Wrangler Red Rock Responder: Ein Offroad-Begleitfahrzeug für Hilfeleistung aller Art Foto: Jeep
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Dank seiner Bauweise kommt der Rote überall durch Foto: Jeep
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Feines Leder und Stickereien laden in den Innenraum ein Foto: Jeep
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Die Beklebung weist auf die Anbauteile aus eigenem Hause hin Foto: Jeep
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Jeep Renegade Desert Hawk: Fit für den Wüsteneinsatz Foto: Jeep
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Ein Unterfahrschutz rundum schützt vor Beschädigungen Foto: Jeep
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Die Motorhaube trägt die topografische Karte eine Moab-Trials Foto: Jeep
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Der Innenraum ist dezent gehalten, bietet aber Ledersitze Foto: AutoNews
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Der Jeep Chief soll das Surfer-Lebensgefühl der 1970er-Jahre wieder auferstehen lassen Foto: Jeep
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Auf dem Wrangler-Chassis sitzt eine Karosserie, die an einen alten Cherokee erinnert Foto: Jeep
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Dach und Türen wurden verkürzt Foto: Jeep
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Hawaii-Muster und helles Leder innen Foto: Jeep
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Der Cherokee Canyon Trail soll besonders geländetauglich sein Foto: AutoNews
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Geländereifen und ein Unterfahrschutz rundum machen ihn fit für den Offroad-Einsatz Foto: Jeep
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Schwarzes Leder und Stickereien dominieren den Innenraum Foto: Jeep
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Die Karte einer Route durchs Moab-Gebiet ziert die Kühlerhaube Foto: AutoNews
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Das Jeep Staff Car soll an alte Militär-Jeeps erinnern Foto: Jeep
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Nur ein dünnes Stoffverdeck schützt vor Regen und hinten gibts ein Esatzrad Foto: Jeep
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Die Sitze haben keine Kopfstützen. Auffällig ist das moderne Armaturenbrett Foto: Jeep
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Der Wrangler Africa kommt mit Metallstoßstange und Seilwinde Foto: Jeep
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Das Heck wurde verlängert, zudem rollt der Wagen auf riesigen Geländereifen Foto: Jeep
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Das Heck ist zweckmäßig ausgekleidet Foto: Jeep
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Der Grand Cherokee Overlander ist füs Campieren im Freien gedacht Foto: Jeep
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Ein Dachzelt bietet zwei Personen Platz Foto: Jeep

Die "Easter Jeep Safari" ist eines der größten Offroad-Events der Welt. Tausende von Geländewagen-Fans strömen nach Moab im US-Bundesstaat Utah, um ihr Können und die Fähigkeiten ihrer Fahrzeuge bei meist eintägigen Offroadtouren unter Beweis zu stellen. In diesem Jahr steigt schon das 49. Treffen seit 1967, es findet vom 28. März bis zum 5. April statt. Jeep als Hersteller ist mit sieben spektakulären Concept Cars, aufgerüstet mit Performance-Komponenten der hauseigenen Tuning-Marke Mopar, dabei. Die Konzeptfahrzeuge sollen die Reaktionen der Jeep-Freunde testen - vielleicht findet sich ja später das eine oder andere Teil im Zubehörprogramm wieder.

Jeep Chief

Zu den Concept Cars gehört der Jeep Chief. Er basiert zwar auf dem Wrangler, sieht aber aus wie ein klassischer Cherokee aus den 1970er-Jahren. Der Chief soll das westküstentypische Surfer-Lebensgefühl und Strandromantik vermitteln. Das coole Teil ist in Ocean Blue lackiert und trägt ein weißes Dach. Türen und Frontscheibe sind um 5,1 Zentimeter verkürzt. Auffällig sind der fein gerippte Rasierer-Frontgrill, (der den Ur-Jeep Wagoneer berühmt machte), Chromstoßstangen und 17-Zöller im 70er-Jahre-Look. Der Innenraum ist fast so schick wie ein Hawaii-Hemd: Hier gibt es rosa, blau und weiß geblümte Stoffsitzbezüge sowie Leder. Eine Folierung mit Surfer-Motiven auf Mittelkonsole und Türgriffen, ein Rosenholz-Beifahrerhaltegriff und ein Schalthebelgriff im polynesischen Tiki-Stil gehören ebenso dazu. Die Karosserie wird um 5,1 Zentimeter höher gelegt, das Auto bekommt eine Differenzialsperre, außerdem einen Ansauglufteinlass und modifizierte Rubicon-Schutz-Rohre. Als Antrieb dient standesgemäß ein 3,6 Liter großer V6-Otto, der mit einer Sechsgang-Handschaltung verbunden ist.

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Jeep Renegade Desert Hawk: Fit für den Wüsteneinsatz Foto: Jeep

Jeep Staff Car

Das Staff Car erinnert an die legendären Militär-Jeeps. Es basiert auf dem offenen Wrangler Unlimited und wurde im Armee-Design geschmückt. Dazu passen Stahlräder, dezente Kotflügelverbreiterungen und ein spartanisches Pferdedecken-Verdeck. Das Auto ist nahezu komplett im beigen Farbton "Sandsturm" gehalten. Ebenso militärisch wirken die Rundscheinwerfer, Notleuchten mit Schutzkäfig auf den Kotflügeln sowie ein Ersatzrad und ein Reservekanister am Heck. Innen gibt es neben zwei spartanischen Sitzbänken auf dem lackierten Blechboden einen Kühlschrank, der von einer alten Munitionskiste inspiriert wurde. Er fasst 85 Getränkedosen. Unter der Haube arbeitet ein moderner 3,6-Liter-Pentastar-V6. Der Wagen verfügt über ein Jeep-Performance-Parts-Fahrwerk mit 5,1 Zentimeter hoher Karosserie-Anhebung sowie speziellen Stoßdämpfern und Achsen.

Jeep Wrangler Africa

Der Wrangler Africa bietet nicht nur viel Platz für Ausrüstung, sondern ist dank Zusatztanks auch für Expeditionen geeignet. Die Basis bildet ein Wrangler Unlimited, der sandfarben lackiert wurde. Zur Ausstattung gehören ein Stahl-Frontstoßfänger mit Seilwinde, Aufsetzschutz-Trittbretter und Powerdome auf der Motorhaube. Hinzu kommen ein Hochdach und eine Heckverlängerung. Als Antrieb dient ein 2,8 Liter großer Turbodiesel in Kombination mit einem Fünfstufen-Automatikgetriebe. Um die Traktion kümmern sich 17-Zöller mit Geländereifen. Darüber hinaus wurde der Wrangler Africa um 5,1 Zentimeter hochgelegt.

Jeep Grand Cherokee Overlander

Dieses Konzeptfahrzeug richtet sich an Offroad-Enthusiasten und ist als Begleiter für Überlandexpeditionen und Campieren im Freien gedacht. Der "Sage Green" lackierte Overlander hat unter anderem eine geänderte Frontpartie mit integrierter Seilwinde, zwei Schlepphaken, Radhausverbreiterungen, Unterfahr-Schutzplatten vorne und hinten sowie gefräste, mattschwarze 18-Zöller mit Geländereifen. Zu den Besonderheiten gehört ein Hartschalen-Dachzelt für zwei Personen. Als Antrieb kommt ein 3,0 Liter großer V6-Turbodiesel mit achtstufiger Automatik zum Einsatz.

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Feines Leder und Stickereien laden in den Innenraum ein Foto: Jeep

Jeep Renegade Desert Hawk

Auch der Jeep Renegade musste unters Messer. Er wurde fit gemacht für Abenteuer in der Wüste. Das in "Desert Tan" lackierte Fahrzeug präsentiert sich mit "Jeep Performance Parts"-Aufklebern einschließlich topografischer Landkarte eines Moab-Trails. Zur technischen Ausrüstung gehören Aufsetzschutzsschweller, Unterfahr-Schutzplatten sowie ein Dachträger. Der Innenraum verfügt über Mopar-Sitzbezüge, in Wagenfarbe gehaltene Designakzente und Allwetter-Fußmatten. Den Antrieb übernehmen ein 2,4-Liter-Otto und eine Neungang-Automatik.

Jeep Cherokee Canyon Trail

Dieses Fahrzeug basiert auf dem Cherokee und wurde mit Offroad-Komponenten aufgerüstet. Lackiert ist der Wagen in Desert Tan, dazu kontrastiert eine mattschwarze Motorhaube mit topografischer Landkarte des Moab-Trails "Hells Revenge". Innen gibt es Mopar-Ledersitzbezüge mit Ziernähten, Stickereien auf den Kopfstützen und Designakzente in Wagenfarbe. Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Laderaummatte, das Cargo-Management-Stausystem, eine Moab-Geländetasche und Allwetter-Fußmatten. Zusätzliche Geländetauglichkeit gewährleisten Schutzschweller sowie Schutzplatten für Kraftstofftank, Unterboden, Ölwanne und Vorderradaufhängung. 17-Zöller mit Geländereifen bringen zusätzlich 1,3 Zentimeter Bodenfreiheit. Auch in diesem Fahrzeug kommen ein 2,4-Liter-Otto, die Neungang-Automatik sowie ein Vierradantrieb mit Geländeuntersetzung und Hinterachs-Sperrdifferenzial zum Einsatz.

Jeep Wrangler Red Rock Responder

Der Red Rock Responder baut auf dem Jeep Wrangler Unlimited auf und ist als Offroad-Begleitfahrzeug konzipiert. Er soll auch schwierigste Geländebedingungen meistern und ist mit Ersatzteilen und Werkzeug in integrierten Schubfächern für Hilfseinsätze gerüstet. Das in knalligem Rot lackierte Auto fällt durch hochgesetzte Kotflügel und 17-Zoll-Beadlock-Räder mit 37-Zoll-Geländereifen auf. Der Wagen ist um 10,2 Zentimeter höhergelegt und verfügt über ein spezielles Fahrwerk. Dazu kommen ein Ansauglufteinlass, Offroad-Schutzschweller, eine Seilwinde, Stahlstoßfänger sowie spezielle Kotflügel. Beidseitig in die Fahrzeugseiten integrierte Cargoboxen erlauben schnellen Zugriff auf Geräte wie Wagenheber, Verbandskasten und Werkzeug. Ebenfalls an Bord sind ein Druckluftschlauch, ein Kompressor, ein Druckluftspeicher sowie Stauraum für eine Kühlbox oder Wasserbehälter. Der Innenraum lockt mit rot-schwarzen Ledersitzen, gestickten Logos, roten Designelementen und Allwetter-Fußmatten.