My car is my castle: Jaguar XF Sportsbrake

Es muss nicht immer SUV sein, daher bringt Jaguar nach zwei Jahren Pause wieder einen klassischen Kombi auf den Markt – den Sportsbrake. Wieviel Sport drin steckt, zeigt alleine schon der Schlüssel – der ist wasserdicht und damit vor schweißtreibenden Aktivitäten geschützt.

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Der neue Sportsbreak wird seinem Namen gerecht. Foto: Hersteller
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Der neue Sportsbreak wird seinem Namen gerecht. Foto: Hersteller
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Der neue Sportsbreak wird seinem Namen gerecht. Foto: Hersteller
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Der neue Sportsbreak wird seinem Namen gerecht. Foto: Hersteller

Klassische Kombis müssten heute schon fast auf die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Modellvarianten stehen. Völlig zu unrecht, wie der neue Jaguar XF Sportsbrake beweist. In der Kombiversion wirkt der XF fast noch stimmiger als die Limousine. Elegant fließen die Linien, die fast danach schreien sein Golfpack in den 565 bis 1.700 Liter fassenden Kofferraum zu packen – selbst wenn man kein Golf spielt. Abgesehen vom praktischen „Rucksack“ des Jags wurden die Rückleuchten breiter. Als verbindendes Element am Heck fungiert ein Chromstreifen zwischen den Leuchten. Von vorne ist der XF von der Limousine übrigens nicht zu unterscheiden.

Der Wintergarten von Windsor Castle.

Auch innen ist alles ähnlich zur renovierten XF-Limousine und das ist gut so. Edel, nobel und gleichzeitig übersichtlich – das sind die Attribute der Raubkatze. Fünf Ausstattungslinien – Pure, Prestige, Portfolio, R-Sport und S – stehen auch beim Kombi zur Verfügung. Ein Gimmick hat der Edellaster aber dennoch zu bieten: Ein 1,6 Quadratmeter großes Panorama-Glasdach schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum, der dem Wintergarten der Queen auf Schloss Windsor zur Ehre gereicht. Die Motorenpalette startet mit dem 163 PS Diesel, geht über den 250 PS Benziner und schließt beim 300 PS starken 30d-Diesel. Auf Wunsch gibt es auch AWD Antrieb, damit auch dem Wintersport keine Grenzen gesetzt sind. Platz für Snowboard, Skier und Co ist ohnehin genug vorhanden.

 

 

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