Motorrad-Touren: Die besten Tipps für Fahrer

Gerade bei gemeinsamen kann es leicht zu Frust-Erlebnissen und schlimmstenfalls Unfällen kommen, weil sich die Teilnehmer zu wenig aufeinander abstimmen. Damit es gar nicht erst so weit kommt.

Motorradfahrer Motorrad Bike - Cover
In der Gruppe besser: Motorrad-Touren Foto: Thomas Northcut/DigitalVision/Thinkstock

Damit Motorrad-Touren zu gelungenen gemeinsamen Erlebnissen werden, empfiehlt der Tüv klare Absprachen unter den Fahrern bezüglich Route, Tempo und Reihenfolge.

Wo fährt wer?

An Spitze und Ende des Konvois sollten zum Beispiel erfahrene Biker fahren. Der Vorderste leitet den Rest, er gibt Tempo und Richtung vor. Wer ein schwächer motorisiertes Gefährt oder wenig Fahrpraxis hat, sollte sich hinter der Spitze einreihen.

Wie verteilt man sich?

Auf geraden Strecken fährt die Gruppe am besten versetzt, empfehlen die Experten. Von Überholmanövern innerhalb des Konvois raten sie ab, und das sollte vor der Abfahrt unter den Bikern auch so besprochen werden. Wenn die Kolonne ein Auto überholt, muss jeder für sich genau prüfen, ob die Gegenspur frei ist. "Auf keinen Fall vom Vordermann einfach mitziehen lassen", warnt Tüv-Fachmann Hans-Ulrich Sander.

Pausen, Tankstopps und Mahlzeiten

Bevor es losgeht, gibt es aber noch mehr zu klären: Wo geht es lang? Was sind Treffpunkte auf dem Weg? Wann werden Pausen eingelegt - für Tankstopps und Mahlzeiten? Außerdem sollte jeder die Handynummern seiner Mitfahrer haben, um im Notfall die anderen anrufen zu können.

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