Mercedes S-Klasse: Der Duft des Erfolges

Wie riecht Erfolg? Schnuppern Sie einfach einmal in die neue S-Klasse rein. Hier lässt sich sogar das Beduftungssystem konfigurieren. Auch ein Lichtspieltheater, samt Konzertsaal sind im Luxusliner integriert.

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Mehr als ein Facelift: die neue Mercedes S-Klasse. Foto: Hersteller
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Mehr als ein Facelift: die neue Mercedes S-Klasse. Foto: Hersteller
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Mehr als ein Facelift: die neue Mercedes S-Klasse. Foto: Hersteller
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Mehr als ein Facelift: die neue Mercedes S-Klasse. Foto: Hersteller

Großer Bahnhof für die neue S-Klasse. Mit Pauken und Trompeten im wahrsten Sinne des Wortes – sprich mit einem großen Orchester – wurde die neue S-Klasse der Weltöffentlichkeit präsentiert. Auch wenn von Außen keine allzugroßen Neuerungen zu sehen sind – warum sollte man auch gravierend etwas ändern – hat sich eine Menge getan. Vor allem unter der Haube. Mercedes lanciert eine neue Motorengeneration, die in der Leistung deutlich gestiegen, im Verbrauch hingegen spürbar sparsamer geworden ist. Die Dieselflotte – konkret der 350d (286 PS) und der 400d (340 PS) –

bekam mehr Power verpasst. Der 400d ist sogar der stärkste Dieselmotor den Mercedes je gebaut hat. Dazu kommt der neue Achtzylinder der 469 PS leistet und seine 700 Newtonmeter an alle vier Räder weiterreicht.

 

Wellnessoase auf Rädern

Wem das noch nicht genug ist, dem sei das künftig im AMG S 63 verbaute Aggregat ans Herz gelegt. Hier wiehern 612 Pferde um die Wette. Das Ergebnis: brachiale 900 Newtonmeter Drehmoment. Gepaart mit einem Neun-Gang-Sportgetriebe wird der Luxusliner zum Sportgerät erster Güte. Erste Güte auch im Innenraum. Die S-Klasse wird zur Sieben-Sterne-Lounge, samt Klimakonzepten und Beduftungssystem, sogar Licht- und Soundeffekte sind komplett konfigurierbar. Genannt wird das „Energizing-Komfortsteuerung“. Sechs Programme sind bereits vorinstalliert und sie haben passende Namen wie Freude, Frische oder Behaglichkeit. Auch ein Trainingsprogramm ist mit an Bord. Dabei werden Muskeln aktiviert und entspannt. Kombiniert wird das Ganze mit 64 verschiedenen Farben die in drei Beleuchtungszonen eingeteilt werden können. Achja: Und wem selbst das zu profan ist, der kann nach wie vor auf den Maybach zurückgreifen. Der ist mit einem V12-Aggregat ausgerüstet und verfügt über einen längeren Radstand, damit noch mehr Farbe ins Spiel kommen kann. 

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