Mazda CX-3: Japans Gegenstück zum Opel Mokka

Während das SUV CX-5 das meistverkaufte Mazda-Modell auf dem Markt ist, fehlt den Japanern bislang ein Kompakt-SUV im Programm. Jetzt wird das erste Kompakt-Crossover namens CX-3 vorgestellt!

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Bislang fehlte dem japanischen Autobauer ein Fahrzeug im Opel-Mokka-Segment Foto: Mazda

Mazda setzt die Modelloffensive weiter fort: Nach dem neuen MX-5 und dem Mazda 2 geht die Ausweitung des Fahrzeugprogramms munter weiter. Während das SUV CX-5 das meistverkaufte Mazda-Modell auf dem Markt ist, fehlt den Japanern bislang ein Fahrzeug im Kompakt-SUV-B-Segment. Um künftig den Kundenstrom von Opel Mokka, Skoda Yeti oder Nissan Juke auf die eigenen Händlerhöfe umlenken zu können, wird jetzt das erste Crossover für die boomende Sparte vorgestellt.

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Die Front mit dem großen Grill und den sportlich geformten LED-Scheinwerfern passen zum Markengesicht von Mazda Foto: Mazda

Sprechen Sie "Kodo"?

Mit 4,28 Meter Länge, 1,77 Meter Breite und einer Höhe von 1,56 Meter passt der CX-3 wie angegossen in das Opel-Mokka-Segment. Lediglich die Coupé-artige Seitenlinie des Japaners macht ihn rund zehn Zentimeter flacher als die Konkurrenz aus Rüsselsheim. Daneben lassen die scharf gezeichnete Frontpartie mit dem großen Kühlergrill und die prägnant ausgestellten Kotflügel verlauten, dass auch der CX-3 die modellübergreifende "Kodo"-Designsprache von Mazda gelernt hat.

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Das Sieben-Zoll-Display des Infotainment-Systems steht frei auf dem Armaturenbrett Foto: Mazda

Start-Stopp-Funktion serienmäßig

Zum anvisierten deutschen Marktstart im Juni 2015 werden ein Benzin- und ein Dieselmotor zur Wahl stehen. Der Zweiliter-Benziner ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: als 120-PS-Variante für den reinen Fronttriebler und als 150-PS-Version für den Allrad-CX-3. Der 1,5-Liter-Dieselmotor hatte bereits im neuen Mazda 2 seinen Auftritt. Er leistet 105 PS und ist sowohl für die front- als auch für die allradgetriebenen CX-3-Versionen eine Option. Alle Motoren verfügen über eine serienmäßige Start-Stopp-Funktion. Die Gangwahl geschieht entweder von Hand über ein Sechsgang-Getriebe. Alternativ übernimmt ein Sechsgang-Automat die Arbeit.

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Die Mazda-Designsprache nennt sich "Kodo". Sie wird mittlerweile von allen Modellen der Marke gesprochen Foto: Mazda

Alle derzeit gängigen Assistenten an Bord

Auch die Ausstattungsfeatures für das neue Kompakt-SUV können sich sehen lassen: Ein Konnektivitätssystem mit Sieben-Zoll-Display und integriertem Navigationssystem, ein Head-up-Display und Voll-LED-Scheinwerfer mit Kurven- und Fernlichtassistent sind optional mit an Bord. Daneben umfassen die Sicherheitssysteme alle derzeit gängigen Assistenten wie Notbrems-, Spurhalte- und Spurwechselassistent. Zu den Sonderausstattungsgebühren sowie den allgemeinen Fahrzeugpreisen hat sich Mazda bislang noch nicht geäußert. Die Opel-Konkurrenz hat "ab 18.990 Euro" auf den Mokka-Preisschildern stehen.

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