Mackie unterm Messer: Porsche Macan Vierzylinder

65.143 Euro sind eine Menge Geld für ein Auto – der Porsche Macan mit dem neuen Vierzylinder-Motor ist aber nicht einfach nur ein Auto. Das Einsteigermodell in die Kompakt-SUV Klasse spart nämlich weder mit Ausstattung noch mit Fahrleistungen.

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Der Vierzylinder als "Einsteigermotor" beim Porsche Macan ist keine schlechte Wahl. Foto: Hersteller
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Der Vierzylinder als "Einsteigermotor" beim Porsche Macan ist keine schlechte Wahl. Foto: Hersteller
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Der Vierzylinder als "Einsteigermotor" beim Porsche Macan ist keine schlechte Wahl. Foto: Hersteller

Zwar klingen 252PS für einen Porsche nicht nach sonderlich viel, die Fahrleistungen des Vierzylinders sind aber beachtlich. In 6,7 Sekunden ist man auf 100, die Spitze bei 229km/h erreicht. Mager scheint nur der Verbrauch zu sein – für das Sport-SUV sind 7,2 bis 7,4 Liter, je nach Bereifung, im Schnitt drin. Die Leistung holt der Einsteiger-Macan aus einem Turbomotor mit bis zu zwei Bar Ladedruck.  Dank VarioCam Plus wird die Ein- und Auslassnockenwelle angepasst und gleichzeitig der Hub der Auslassventile gesteuert. 370 Newtonmeter zwischen 1.600 und 4.500 Umdrehungen sorgen für Porsche-gerechte Überholmanöver.

 

ORIENTIERT SICH AN DEN S-MODELLEN

Allradantrieb und das Porsche Traction Management PTM sorgen für genügend Haftung auf – und abseits – der Straße. Auf Wunsch ist der Vierzylinder-Macan auch mit Luftfederung und dem aktiven Dämpfersystem PASM erhältlich, das den Wagen je nach Bodenzustand und Wunsch des Fahrers zwischen Sänfte und Sportler einordnet. Sowohl außen, als auch innen, ist der Macan kaum von seinen „großen Brüdern“ zu unterscheiden. Er orientiert sich stark an den „S-Modellen“. Ab Juni 2016 kann der „Kleine“ geordert werden. 

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