Lexus Teppanyaki vom Diabolo-Grill: Lexus UX

ED2 heißt das europäische Designstudio von Lexus, das mit dem UX wieder einmal richtig feine Arbeit geleistet hat. Nach dem großen SUV-Bruder RX, dem Flaggschiff LS und dem Sportler LC wirft Lexus den nächsten neuen Kandidaten ins Rennen um Marktanteile. Der UX ist ein Compact Crossover, der – selbstverständlich bei Lexus – auch auf Hybrid setzt.

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Der UX markiert den Einstieg in die Lexus-SUV-Familie. Foto: Hersteller
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Der UX markiert den Einstieg in die Lexus-SUV-Familie. Foto: Hersteller
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Der UX markiert den Einstieg in die Lexus-SUV-Familie. Foto: Hersteller
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Der UX markiert den Einstieg in die Lexus-SUV-Familie. Foto: Hersteller

Toyota ist der Hybrid Pionier schlechthin, und daher wird kaum ein Modell seiner Nobelmarke Lexus ohne diese Technologie ausgeliefert. Der UX 250h hat das schon im Namen – „h“ ist die Zusatzbezeichnung für Hybride bei Lexus, aber auch ein reiner 200PS Benziner wird zu haben sein. Der Compact Crossover übernimmt konsequenterweise die Designsprache der Marke, also auch den markanten „Diabolo Grill“, und setzt noch einen drauf. Am Heck ziert ein durchgehendes LED-Band den neuesten Spross. Das City-SUV ist dabei unverkennbar mit dem Toyota C-HR verwandt und wird auch ähnliche Ausmaße haben, also um die 4,50 Meter.

 

Auf Knopfdruck klingt der UX wie ein Sportwagen

Innen ist alles auf den Fahrer zugeschnitten. In der Mitte prangt ein großer Bildschirm, die Instrumente sind digital. Zur Bedienung des Audiosystems übernahmen die Lexus-Ingenieure die Technik aus den großen Brüdern, auch diese erfolgt über die Armauflage und per Touchscreen. Über Lexus und Sicherheit muss man nicht viel sagen, da sind die Japaner stets ein Benchmark. Nun wandert auch das „Lexus Safety System+“ in die Einsteigerklasse. Dabei werden selbst in der Nacht Fußgänger sichtbar, und damit werden Unfälle vermieden. Doch bei viel Vernunft bleibt auch der Spaß nicht zu kurz, ein „Active Sound Control“ genanntes System lässt im Innenraum auf Wunsch Rennstreckenfeeling aufkommen. Neben dem 200PS Benziner, steht vor allem der 250h im Fokus, eben jener vorhin schon beschriebene Hybrid. Optional ist der UX auch als Vierradler erhältlich, der Elektromotor übernimmt dabei die Hinterräder. Wann der Japaner genau zu uns kommen wird, steht nicht genau fest, man rechnet mit Ende 2018.

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