Legenden-Parade beim Grand Prix von Österreich in Spielberg

Den Formel 1-Geist von einst beschwören beim "Großen Preis von Österreich" in der Steiermark ehemalige heimische Rennsport-Fahrer wie Niki Lauda oder Gerhard Berger. Für eine Rennauto-Parade steigen die Helden in ihre vertrauten Boliden.

Formel 1 - Titel
Gerhard Berger Foto: Jürgen Skarwan/The Red Bulletin

Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher des "Formula 1 Großer Preis von Österreich in Spielberg 2014" am 22. Juni: Alle neun noch lebenden österreichischen Formel-1-Fahrer steigen in die Cockpits der Original-Rennboliden ihrer aktiven Zeit noch einmal ein.

Tribut an den Rennsport

Mit einer Legenden-Parade in ihren Rennautos von damals tragen die Fahrer - darunter Niki Lauda und Gerhard Berger - der Freude über die Rückkehr der Königsklasse nach Österreich Rechnung.

Erinnerungen an alte Zeiten

Es sind exakt jene Fahrzeuge,  zu denen die Piloten teils über Jahrzehnte hinweg noch immer eine tiefe Verbundenheit fühlen – wie Gerhard Berger, der seinen Ferrari starten wird, mit dem er 1988 in Monza gewonnen hat: "Es war das schönste Auto meiner 15 Jahre in der Formel 1. Diese niedrige Schnauze und die wuchtige Kraft der Hinterräder, das war ein Statement, das eigentlich kein Formel-1-Auto danach zustande gebracht hat", schwärmt der Tiroler, der beim Event von seinen einstigen Mechanikern betreut wird: "Es wird vielleicht ein bissl dauern, bis dann vor dem Start alles faucht und knistert, aber es wird wunderbar sein."

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www.projekt-spielberg.at