Kia Picanto: Fit für die zweite Lebenshälfte

Durchschnittliche Lebenserwartung? Acht Jahre, und schon im zarten Alter von vier Jahren bekommt man ein Facelift: So seltsam verläuft ein Autoleben. Bei Kia kommt nun der Picanto unters Messer. Und so sieht er aus.

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Kias Kleinster, der Picanto, erhält ab Ende März 2015 ein Facelift Foto: Kia
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Die Änderungen sind dezent Foto: Kia
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Der Bereich um die Nebellampen sieht nun anders aus Foto: Kia
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Hinten fällt eine schwarz glänzende Leiste ganz unten auf Foto: Kia
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Die Designer haben den Grill in den Ecken etwas abgerundet Foto: Kia
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Die unteren Leuchteneinheiten - links und rechts neben dem Nummernschild - sehen nun anders aus Foto: Kia
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Im Vergleich zum Vorgänger (kleines Bild) fällt auch der geänderte untere Lufteinlass auf Foto: Kia
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Die Hauptleuchten hinten wurden nicht verändert Foto: Kia
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Der Innenraum - hier das alte Modell - könnte durchaus etwas mehr Farbe oder Chrom vertragen Foto: Kia
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Wesentlich besser als der Kia Picanto verkauft sich der i10 (Bild) von Konzernschwester Hyundai Foto: Hyundai
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Bestseller bei den Kleinstwagen: VW Up (rund 40.000 verkaufte Stück pro Jahr in Deutschland) Foto: VW
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Nummer 2 in der Kleinstwagen Verkaufsstatistik: Fiat 500 (knapp 30.000 Stück pro Jahr) Foto: Fiat
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Nummer 3 ist der Opel Adam mit etwa 23.000 Stück Foto: Opel

Venga, Rio und nun Picanto: Kia arbeitet derzeit ein Facelift nach dem anderen ab. Minivan und Kleinwagen sind nun aufgefrischt, jetzt ist das Einstiegsmodell dran. Die zweite Generation des nicht mal 3,60 Meter langen Winzlings ist seit 2011 als Drei- und Fünftürer auf dem Markt.

Sanfte Retuschen an den Weichteilen

An der Front gibt es künftig anders geformte Nebelscheinwerfer, und auch die Bereiche darum herum sehen anders aus. Beim Grill haben die Designer die Ecken etwas abgerundet. Hinten fällt ein schwarz glänzender Plastikeinsatz ganz unten auf, außerdem sind die Leuchteneinheiten links und rechts neben dem Nummernschild anders gestaltet. Ein neues Design zeigen auch die 14-Zoll-Alufelgen. Zudem ist nun ein Sport-Paket erhältlich, über das sich Kia noch ausschweigt.

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Im Vergleich zum Vorgänger (kleines Bild) fällt auch der geänderte untere Lufteinlass auf Foto: Kia

Innen möglicherweise mehr Farbe?

Innen setzen die Chrom-Einfassungen für die Instrumente und die Lüftungsdüsen Akzente, während die neu gestalteten Stoffsitze den jugendlichen Charakter des Picanto unterstreichen sollen. Auch die Einfassung des Audiosystems in der Mittelkonsole wurde - je nach Ausführung - modifiziert. Zu den neuen Extras zählen die neueste Generation des Sieben-Zoll-Navigationssystems und ein Tempomat. Je nach Markt werden bis zu drei neue Interieur-Farbvarianten in Rot-Schwarz, Gelb-Schwarz und Braun-Schwarz angeboten. Farbige Innenräume dürften vielen Kund(inn)en gefallen.

Basismotor nun Euro-6-fest

Der 1,0-Liter-Einstiegsmotor mit 69 PS erfüllt nun die Abgasnorm Euro 6, beim 1,2-Liter mit 85 PS bleibt es bei Euro 5. Zudem ist der Kia Picanto ab Modelljahr 2016 je nach Markt und Ausführung mit größeren Scheibenbremsen vorn erhältlich (252 statt 241 Millimeter).

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Die Änderungen sind dezent Foto: Kia

Marktstart im März 2015

Die neue Version hat Messepremiere auf dem Genfer Automobilsalon (5. bis 15. März 2015) und kommt Ende März in den Handel. Wie für alle Kia-Modelle gilt auch für den Picanto eine siebenjährige Garantie. Die Preise wurden noch nicht mitgeteilt.

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