KIA de Niro: KIA Niro Plug-In Hybrid

Robert De Niro wird als „menschliches Chamäleon“ bezeichnet, weil er alle Rollen spielen kann. Ganz hart oder ganz sanft – der Mime hat alles drauf. Vielleicht spielt KIA mit dem Niro Plug-In Hybrid auf diese Qualitäten an, denn er kann ganz leise – sprich elektrisch – ist aber auch hart im Nehmen, etwa mit 1.300kg Anhängerlast.

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Der KIA Niro Plg-In Hybrid kann sogar als Zugmaschine eingesetzt werden - bisher eine Schwäche bei Hybrid-Fahrzeugen. Foto: Hersteller
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Der KIA Niro Plg-In Hybrid kann sogar als Zugmaschine eingesetzt werden - bisher eine Schwäche bei Hybrid-Fahrzeugen. Foto: Hersteller
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Der KIA Niro Plg-In Hybrid kann sogar als Zugmaschine eingesetzt werden - bisher eine Schwäche bei Hybrid-Fahrzeugen. Foto: Hersteller

KIA hat mit seiner 7-Jahres Garantie die gesamte Branche aufgeweckt und für einen echten Benchmark gesorgt. Jetzt gehen die Koreaner sogar noch weiter. Mit dem KIA Niro Plug-in Hybrid sorgt man nicht nur für bis zu 55km rein elektrischen Antrieb, sondern bietet auch für die Batterie sieben Jahre Sorgenfreiheit. Der Niro ist ein wahrer Alleskönner: Der Crossover vereint Platz (324 Liter Gepäckraum auch in der Hybrid-Variante) und Nutz (1.300kg Anhängerlast). Er schafft 55km rein elektrischen Fahrbetrieb und mobilisiert mit dem 1,6 GDI-Motor 105PS. Die gesamte Systemleistung  beträgt ordentliche 141PS. Dabei ist er äußerst intelligent. Das Energieeffizienzsystem PEC nutzt Navi und Tempomat um Steigerungen und Kurven vorauszusehen. Das System entscheidet daher vorausschauend wo die Batterie am besten wieder aufladbar ist bzw. wo die gespeicherte Energie am sinnvollsten genutzt werden kann. Erkennt es eine kommende Gefällestrecke schaltet PEC auf den E-Antrieb, weil dieser bei der abschüssigen Bahn wieder aufgeladen werden kann.

 

PEC kann in die Zukunft sehen.

Praktisch ist nicht nur dieses Feature sondern auch der Nutzwert des Crossovers. Bei der Entwicklung des neuen Hybridsystems wurde darauf geachtet, dass durch die Batterie kein Stauraum verloren geht. Der Innenraum ist daher genauso groß wie beim Standardmodell und der Niro Plug-in Hybrid schluckt immerhin 324 Liter Gepäck. Dort ist auch das Ladekabel untergebracht. Eine weitere vermeintliche Schwäche von Hybrid-Fahrzeugen hat KIA ausgemerzt: die Anhängerlast. Der KIA ist einer der wenigen Hybrid-Autos im Segment die auch als Zugmaschine genutzt werden können. Bis zu 1.300 Kilogramm gebremster Nutzlast sind so möglich. Fein geht es im Innenraum zu: Lederausstattung mit Ziernähten, 7-Zoll-TFT Display als Instrumenteneinheit, ein 8-Zoll-Touchscreen für das Navi der neuesten Generation, induktive Smartphoneladung und JBL Premiumsound ist alles mit an Bord.

 

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