Hochkultur und Hochgebirge in einem: Mercedes E All-Terrain

Den Mercedes Kombi, genannt T-Modell, könnte man als Pariser Urmeter der Edelkombis bezeichnen. 1977 begründete Daimler damit eine eigene Fahrzeugklasse. Erst mit der Zeit zogen andere Premiumhersteller nach. Umgekehrt ist es bei Offroadversionen der Edelkombis, hier legt nun Mercedes mit dem T-Modell der E-Klasse namens All Terrain nach. Gut Ding braucht eben Weile – und der All Terrain geriet wirklich gut.

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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller
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Nobelkombi mit Kraxlerquaitäten: Mercedes E All Terrain. Foto: Hersteller

Schon beim ersten Blick erkennt man ihn, den All Terrain. Gebaut für Ausflüge in die Hochkultur aber auch in die Hochwälder. Hoch ist ja schließlich, 29 Millimeter im Vergleich zum Serien-T-Modell bringt deutlich mehr Bodenfreiheit. Die 19- bzw. 20-Zollräder sorgen für einen selbstbewussten Aufritt. Mercedes Benz ist es gelungen den noblen Charakter des Premiumkombis zu bewahren und ihn mit den All Terrain typischen Seitenschwellern, Radlauf-Verkleidungen und eigenständigen Frontstoßfängern, sowie ein SUV artiger Zweilamellen-Grill dennoch eigenständig zu designen. Auch am Heck erkennt man den All Terrain am ersten Blick: Robuster Ladekantenschutz und ein in Silberchrom gehaltener Unterfahrschutz runden das markante Erscheinungsbild ab.

 

Auf Knopfdruck bis zu 35 Millimeter mehr Bodenfreiheit.

Dass er nicht nur offroadtauglich aussieht, sondern es auch faustdick unter den vier Rädern hat, dafür sorgt die serienmäßige 4MATIC. Der All Terrain pflügt sich seinen Weg problemlos durch Gelände oder Schnee und wird somit zum idealen Begleiter in die Nobelskigebietes des Landes. Fünf Fahrprogramme lassen sich dank DYNAMIC SELECT wählen, welche Motor-, Getriebe-, ESP- und Lenkcharakteristik an die jeweiligen Gegebenheiten anpasst. Mit der Wahl des All Terrain Programmes hebt sich der Wagen um 20 Millimeter bei einer Geschwindigkeit bis zu 35km/h. Überhaupt ermöglicht die Luftfederung drei Niveaustufen von 0 bis 35 Millimeter mehr an Bodenfreiheit. Innen glänzt die ganze Noblesse des T-Modell, hier ist vom muskulösem Äußeren nichts zu merken, nur eine kleine, spezielle Anzeige im Fahrzeugdisplay unterscheidet ihn von der Serie. Das All Terrain Display zeigt bei dementsprechenden Fahrprogramm Lenkwinkel, Fahrzeugniveau, Steigungs- und Neigungswinkel an. Na dann: Der Berg ruft!

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