Gib (Wasser)Stoff!: Hyundai ix35 FCEV

Wasserstoff benötigt man nicht bloß zum Blondieren, wie der Hyundai ix35 FCEV beweist. Das erste in Serie produzierte Wasserstoff-Elektrofahrzeug zeigte sich im Rallye-Einsatz auch von seiner harten Seite.

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Roland Punzengruber, Geschäftsführer der Hyundai Import GmbH und Karl Hartner mit dem "Silbernen" Hyundai ix35 FCEV. Foto: Hyundai Import GmbH
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Mit Wasserstoff im harten Rallyeeinsatz: Der Hyundai ix35 FCEV. Foto: Hyundai Import GmbH

Bei der EKONOVA Rallye, die zur FIA zählende alternative Energie-Rallye, konnte das Amateurteam um Karl Hartner und Beifahrer Franz Lückler, Platz zwei in der Verbrauchwertung einfahren. Im slowenisch-österreichischen Grenzgebiet matchten sich die beiden auch gegen Werksteams. 26 Teilnehmer aus Österreich, Slowenien, Polen, Spanien und Italien jagten ihre Boliden mit Alternativantrieb über die 700 Kilometer lange, teilweise äußerst anspruchsvolle, Strecke. Ausgehend vom slowenischen Bled ging es über den Paulitschsattel, Wurzen- und Loiblpass und über den Seebergsattel.

 

„Lust auf mehr“

Der motorsportaffine Karl Hartner und der Geschäftsführer des ACstyria Autocluster, Franz Lückler, holten dabei Silber in der Verbrauchswertung. Der seriennahe Hyundai ix35 FCEV bewies dabei, dass die Technologie bereits mehr als alltagstauglich ist. Der Geschäftsführer der Hyundai Import GmbH, Roland Punzenberger, ist überzeugt: „Selbst anspruchsvolle Strecken sind mit dieser Zukunftstechnologie zu bewältigen, ganz ohne Abstriche in Reichweite und Durchschnittsgeschwindigkeit.“ Auch Fahrer Karl Hartler ist beeindruckt: „Mit einer Reichweite von rund 500 Kilometern ist der ix35 Fuel Cell ein absolut alltagstaugliches Fahrzeug. Das tolle Drehmoment des E-Motors und das ausgewogene Fahrwerk haben Lust auf mehr gemacht." 

 

 

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