Gehobene Gesellschaft: Fiat 500 L Citycross

Gehoben, aber gar nicht abgehoben, präsentiert sich der Fiat 500 L Citycross. Das liegt an den 25 Millimetern die der Minivan höher gelegt wurde. Damit verleiht man ihm den Charakter eines SUV. Der Fiat ist damit eine Art Großstadtabenteurer mit einigen martialischen Gimmicks, die ihm einen ganz eigenen Charakter verleihen.

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25 Millimeter mehr Höhe macht aus dem Minivan fast ein SUV. Foto: Hersteller
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Foto: Hersteller
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Schwarzer Kühlergrill, schwarze 17-Zoll Metallfelgen, Unterfahrschutzelemente und Rammschutzleisten kennt man von klassischen SUVs. Der Fiat 500 L Citycross ist aber dennoch ein Minivan geblieben und das bedeutet vor allem eines: Viel Platz und jede Menge praktischer Details. Selbstbewusst tritt er auf der Citycross. Dazu gibt es eigene Farben, wie das besonders auffällige Sicilia-Orange mit schwarzem Dach. Trotz eigenständigen Look übernimmt der 500 L im Tropenanzug das aktuelle dezente Facelift, das im Juni 2017 auf alle 500 L Modelle ausgeweitet wurde.

 

Der Fiat im Abenteureranzug

Innen unterscheidet sich der Citycross von neuen ergonomischen Sitzen in schwarz, denen mit weißen Nähten ein besonders edler Look verliehen wurde. Weiße 500 L Logos im Innenraum verleihen ebenso das gewisse Etwas. Der 500 L Citycross ist wie seine Modellgeschwister bereits in der Basis gut ausgestattet, Klimaanlage, Tempomat, LED-Tagfahrleuchten, Lederlenkrad, U-Connect-Entertainmentsystem samt 5 Zoll Display und Freisprechanlage sind bereits in der Basis mit an Bord. Die Motorisierungen starten mit einem 95 PS starken 1,4 Liter Benziner, gehen über ein 105 PS Zweizylinder Twinair Aggregat, einen aufgeladenen 1,4 Liter Benziner mit 120PS, sowie zwei Diesel mit 1,3 bzw. 1,6 Litern Hubraum die 95 bzw. 120PS leisten.

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