Ganz schön „full“: FIAT Fullback

Pickups können ganz schön schön sein. So wie der neue FIAT Fullback, der aber mehr als nur Lifestyleattribute zu bieten hat. Eine Tonne Ladegewicht, über drei Tonnen Zugkraft, und Vierradantrieb eignen sich auch für den harten Profieinsatz. Mit feinem Leder und einer Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt, überzeugt der Fullback aber auch das verwöhnte Stadtpublikum.

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Ein Pickup für alle Fälle: FIAT Fullback. Foto: Hersteller
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Ein Pickup für alle Fälle: FIAT Fullback. Foto: Hersteller
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Ein Pickup für alle Fälle: FIAT Fullback. Foto: Hersteller
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Ein Pickup für alle Fälle: FIAT Fullback. Foto: Hersteller

45 Grad seitlicher Neigungswinkel, 30 Grad vorderer und 22 Grad hinterer Böschungswinkel, dazu ein Rampenwinkel von 24 Grad – diese Daten versprechen einen echten Geländeprofi. Für Stabilität sorgt die verstärkte Karosserie. Dazu ist der Fullback eine bärenstarke Zugmaschine – bis zu 3.090kg Anhängerlast sind beeindruckend. Ein Anhängerstabilitätsprogramm hält jegliches „Anhängsel“ dabei sicher in der Spur. Der Fullback bietet somit allesamt Attribute, die selbst härteste Profieinsätze ermöglichen. Das bedeutet für FIAT aber noch lange nicht, dass der Fahrer auf Komfort verzichten muss. Neben dem Sechsgang-Handschalter, bietet der Fullback optional auch einen Fünfgang-Automaten. Der Innenraum ist für einen Pickup fast gediegen gestaltet. Keyless-System, Navi mit Touchdisplay und eingebauter Rückfahrkamera, USB- und Bluetoth-Connectivity. Sogar eine Lederausstattung wird gegen Aufpreis geboten. Fahrerherz was willst du mehr! Vielleicht Platz für die ganze Crew? Diese gibt es mit der Doppelkabine. Wer mehr Ladefläche braucht, der kann auch eine Einzelkabine ordern. Damit ergeben sich unzählige Varianten des Fullback: Vom kernigen Baustellenfahrzeug, bis zur familienfreundlichen Nobelkarosse.

 

Von der Baustelle auf den Nobelboulevard.

Highlight des Fullback ist der in der Klasse erstmals zum Einsatz kommende Motor der vollkommen aus Aluminium gefertigt wurde. Das spart Gewicht, ohne aber an Leistung zu sparen. Den 2,4 Liter Common-Rail-Diesel gibt es in zwei Varianten einmal mit 150PS und einmal mit 180PS. Die 150PS-Version ist mit Zwei- und Vierradantrieb zu haben, die stärkere Variante ausschließlich mit dem elektronischen Allradsystem, der das Drehmoment auf die Vorder- und Hinterachse verteilt. Fahrspurassistent, Airbags, Doppelquerlenker und Stabilisator auf der Vorderachse und Geschwindigkeitsbegrenzer sorgen für Sicherheit in jeder Lebenslage. Der Hill Holder unterstützt selbst bei Höchstlast beim Anfahren, damit man „full“ beladen nicht „back“ fährt.

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