Fiat legt die sechste Generation des Ducato auf

Mit dem Generationswechsel im Mai wird der Fiat Ducato im Schnitt 1,5 Prozent teurer. Die Neuauflage des beliebten Kleintransporters ist vor allem an einer modernisierten Front und neuen Heckleuchten zu erkennen.

Kopie von Fiat Ducato ist auch als Reisemobil beliebt
Foto: APA (dpa/Fiat)

Innen gestaltete Fiat die Sitze neu und bietet als Serienausstattung eine Bluetooth-Schnittstelle für die Audioanlage. Die Modellreihe Ducato kam 1981 auf den Markt, seitdem hat Fiat nach eigenen Angaben weltweit 2,6 Millionen Einheiten verkauft.

Alles beim Alten unter der Haube

Zur Fahrsicherheit im neuen Ducato trägt eine im ESP integrierte Berganfahr-Hilfe bei sowie ein System, das das Risiko von Überschlägen minimieren soll. Als Option sind unter anderem ein Spurhalteassistent und eine Verkehrszeichenerkennung verfügbar. Unter der Haube bleibt alles beim Alten: Bestellbar sind ausschließlich Turbodieselmotoren. Die Aggregate erfüllen die Abgasnorm Euro 5+ und leisten zwischen 86 kW/115 PS und 132 kW/180 PS. Die sparsamste Variante kommt auf einen Normverbrauch von 5,8 Litern auf 100 Kilometer, was einen CO2-Ausstoß von 158 g/km bedeutet. Die maximale Nutzlast liegt je nach Ausführung bei 2,1 Tonnen, das zulässige Gesamtgewicht bei maximal 4,4 Tonnen.

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