Fiat 500L trifft Vans: Italiener im Surfer-Dress!

Hawaii trifft Kalifornien! Bei den "Vans US Open of Surfing" fuhr Fiat den in Zusammenarbeit mit der Bekleidungsfirma Vans entworfenen 500L Vans Design Concept vor.

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Einfach mal abhängen: Auf den Surf-Meisterschaften wird der Fiat unter die Lupe genommen Foto: Fiat

Der Italiener badet eigentlich vorzugsweise in der seichten Brandung des Mittelmeers, statt in den tosenden Wellen der amerikanischen Pazifikküste. Genauso können amerikanische Surfer wenig mit italienischen Kleinwagen anfangen und greifen lieber auf ihre einheimischen Fords und Chevrolets mit Surf-Pattina und Ladefläche zurück.

Gegensätze ziehen sich an

In Huntington Beach, Kalifornien, trafen jetzt italienische Dolce Vita und das amerikanische Wellenreiter-Gefühl aufeinander. Anlässlich der Ende Juli stattfindenden "Vans US Open of Surfing", zeigte Fiat den in Zusammenarbeit mit der Bekleidungsfirma Vans entworfenen 500L - Vans Design Concept. Hang Loose Fiat, Hang Loose.

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Der Dachträger fasst Gepäckstücke und zusätzlich zwei Surfboards. Das Dach darunter zeigt sich im Vans typischen Schachbrettmuster Foto: Fiat

Materialien vom Modemacher

Die Modemacher haben den 500L ganz schön aufgestylt. Bequem macht man es sich im Surfer-Fiat auf Sitzbezügen im Palmendesign. Die verschiedensten Aufkleber mit Vans-Logo schmücken das Armaturenbrett und das typische Schuhsohlen-Muster der Marke findet sich als Anti-Rutsch-Belag in allen möglichen Ablagen und auf Kupplungs-, Brems- und Gaspedal wieder.

Innen hui, außen hui

Auch beim Exterieur haben sich die Bekleidungsprofis verewigt. Das Dach des Fiat zeigt sich im Schachbrettmuster, während der Grill das Schuhsohlen-Design aufgreift. Dazu kommen mattschwarze 18-Zöller, Front-LED-Beleuchtung im Rallye-Look und ein Dachträger, der locker-lässig Gepäck und zusätzlich zwei Surfboards aufnimmt. Ein Fiat, der sich gewaschen hat. Im salzigen Wasser der amerikanischen Pazifikküste.

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Die Sitze sind mit Bezügen im Palmen-Surfer-Style bezogen Foto: Fiat

Rückenwind genießen

Abseits vom Wellenreiten scheint Fiat in Nordamerika Rückenwind zu genießen. Neben dem 500L bringt die italienische Konzernmutter dort jetzt die 2015er-Modelle 500 Abarth, das Abarth Cabrio und den voll-elektrischen Fiat 500e auf den Markt. Ohnehin hat das 500-Modell mit weltweit einer Millionen verkaufter Fahrzeuge das Potenzial, nach Pizza und Pasta ein weiterer italienischer Exportschlager zu werden.

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