Endlich T-Time: Mercedes E-Klasse T-Modell

Roger Federer liefert den Aufschlag zur Weltpremiere des neuen Mercedes E-Klasse T-Modells. Im Rahmen des ATP World Tour Masters Turniers im Tennisclub Weissenhof, war der Schweizer Weltklassespieler auch einer der Ersten der Platz nehmen konnte.

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Roger Federer war der "Aufschlaggeber" für das neue T-Modell von Mercedes Benz. Foto: Hersteller
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Roger Federer war der "Aufschlaggeber" für das neue T-Modell von Mercedes Benz. Foto: Hersteller
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Roger Federer war der "Aufschlaggeber" für das neue T-Modell von Mercedes Benz. Foto: Hersteller
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Roger Federer war der "Aufschlaggeber" für das neue T-Modell von Mercedes Benz. Foto: Hersteller

Es ist bereits die sechste Generation des T-Modells und der Edelkombi ist auch nicht aus der Sternenflotte wegzudenken. Pardon: Ihn „Kombi“ zu nennen, ist fast eine Beleidigung, denn das T-Modell schnuppert jede Menge Oberklasseluft. Moderner Luxus, hochwertige Materialien und das innovative Bediensystem kennt man ja bereits von der Limousine, der wahre Mehrwert des T-Modells liegt hinter den Fondssitzen. Mit 670 bis 1.820 Litern Fassungsvermögen ist das T-Modell wieder Klassenprimus. Doch Mercedes wäre nicht Mercedes wenn man nicht noch ein paar intelligente Details eingebaut hätte. So lassen sich die Rücksitzlehnen auf Knopfdruck im Verhältnis 40:20:40 umklappen. Das schafft Raum für jede mögliche Transportchallenge.

 

Concierge an Bord.

Hohe Zuladung garantiert auch die Luftfederung an der Hinterachse. Damit bleibt der Premiumlaster stets fahrstabil. Wer es rundherum komfortabel haben will, der kann mit AIR BODY CONTROL eine Luftfederung an allen Achsen ordern. So lässt es sich reisen, noch dazu wenn ein Concierge mit an Bord ist. In allen Modellen der E-Klasse ist me connect serienmäßig, damit lassen sich Hotelzimmer buchen, Börsennews abrufen oder Konzertkarten ordern. In 19 Ländern weltweit lässt sich der Service nutzen, ob man allerdings auch ein Tennismatch mit Roger Federer buchen kann, ist erst auszuprobieren.

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