Einmal um die ganze Welt: Skoda Kodiaq

„Einmal um die ganze Welt“, sang der Tscheche Karel Gott 1970. Das hat nun ein „Landsmann“ von ihm nachgemacht: der Skoda Kodiaq. Präsentiert wurde der SUV fast logischerweise in Kodiak, der Stadt in Alaska die für seinen Wildlachs berühmt ist. Zu Ehren des neuen Modells nannte sich die Stadt einen Tag lang sogar um – und hieß Kodiaq.

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Der Skoda Kodiaq bildet die bisherige Speerspitze der Skoda SUV-Offensive. Foto: Hersteller
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Der Skoda Kodiaq bildet die bisherige Speerspitze der Skoda SUV-Offensive. Foto: Hersteller
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Der Skoda Kodiaq bildet die bisherige Speerspitze der Skoda SUV-Offensive. Foto: Hersteller
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Der Skoda Kodiaq bildet die bisherige Speerspitze der Skoda SUV-Offensive. Foto: Hersteller
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Der Skoda Kodiaq bildet die bisherige Speerspitze der Skoda SUV-Offensive. Foto: Hersteller
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Der Skoda Kodiaq bildet die bisherige Speerspitze der Skoda SUV-Offensive. Foto: Hersteller
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Der Skoda Kodiaq bildet die bisherige Speerspitze der Skoda SUV-Offensive. Foto: Hersteller

Wer am 6. Mai 2016 nach Kodiak reiste, der dachte entweder an einem falschen Ort zu sein, oder schlecht in Rechtschreibung zu sein. Denn an der Ortseinfahrt begrüßte ein Schild: „Welcome to Kodiaq“ seine Gäste. Das hatte seinen Grund, denn die Bewohner waren stolz darauf, dass ein Auto nun den Namen – oder zumindest einen ähnlichen – ihrer Stadt trägt: der Skoda Kodiaq. Bisher kannte man das Städtchen mit der größten Fischfangflotte Alaskas nur wegen ihrer Wildlachse und den dazugehörenden Bären, die nach den Fischen ihre Pranken ausfahren. Gefahren wurde in Kodiak natürlich auch, der neue 4,7 Meter lange SUV von Skoda wurde schließlich dort der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Riesiges Platzangebot und fast schon Oberklassefeatures.

Der SUV glänzt durch sein charakterstarkes Design und seine intelligenten Technologien. Groß wie Alaska scheint der Innenraum, hier ist den Designern das Kunststück gelungen den größten Kofferraum seiner Klasse unterzubringen und trotzdem bis zu sieben Personen bequem Platz zu bieten. Die hohe Verarbeitungsqualität ist man bei den Tschechen ohnehin schon gewöhnt und zieht sich auch im neuen „großen“ SUV der Marke durch. Auch in punkto Connectivity setzt der Skoda neue Maßstäbe. Die Verbindung zur Natur ist den Tschechen wichtig, doch auch die Verbindung zur Außenwelt. Das Infotainmentsystem ist intuitiv zu bedienen und hat so manche Features, die schon fast an Oberklasse-Niveau heranreichen. So ragt als Highlight ein optionaler Offlinezugang mit WLAN-Hotspot heraus, der Verkehrsdaten in Echtzeit liefern soll. Damit soll man problemlos bis nach Kodiaq navigieren können – Pardon Kodiak. Ab März  2017 wird der große Skoda-SUV zu haben sein.

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