Ein Wagen fürs gehobene Volk: VW Arteon

Zugegeben beim neuen VW Arteon ist „Volks“wagen nicht ganz der richtige Terminus. Der fünftürige Gran Tourismo bildet die Spitze der VW-Palette und punktet mit Eleganz, sowie Sportlichkeit. Bis zu 280PS feuern das neue Top-Modell der Wolfsburger an.

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Der Arteon markiert die Spitze der VW-Modellpalette. Foto: Hersteller
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Der Arteon markiert die Spitze der VW-Modellpalette. Foto: Hersteller
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Der Arteon markiert die Spitze der VW-Modellpalette. Foto: Hersteller

„Arteon“ klingt bereits avantgardistisch und genau in dieses Segment zielt VW ab. Das neue Top-Modell ist deutlich über dem Passat positioniert und vereint Sportwagenelemente mit der Eleganz eines Fastbacks. VW will damit laut Eigenaussage: „Herz und Verstand“ berühren. Das scheint zu gelingen: Bei der Weltpremiere in Genf hat sich der Arteon zum Publikumsmagneten entwickelt. Der Athlet unter den Volkswagen bietet durch sein spezielles Design mehr Raum und Variabilität als eine klassische Limousine und ist damit voll alltagstauglich.  Charismatisch und kraftvoll präsentiert sich der Gran Tourismo vor allem von vorne. Der Kühlergrill nimmt die gesamte Fahrzeugbreite ein und verschmilzt mit den LED-Scheinwerfern zu einem Großen Ganzen. Muskulös auch die Schulterpartie des neuen Spitzenmodells aus Wolfsburg bzw. aus dem deutschen Emden, wo der Arteon gebaut wird.

 

Die Spitze der VW-Palette.

Unter der Haube arbeiten sechs Motoren von 150PS bis 280PS, die sich durch besonders hohe Effizienz auszeichnen. Drei Ausstattungslinien erhöhen zusätzlich den Individualisierungsgrad und bieten auch High-Tech auch im Inneren vor allem bei den Assistenz- und Komfortsystemen. Dabei stechen drei innovative neue Systeme aus der Phalanx an Helferlein heraus. Die automatische Distanzregelung ACC passt die Geschwindigkeit automatisch an indem es Streckendaten ausliest. Auch Kurven werden frühzeitig erkannt. Das Kurvenlicht reagiert daher bereits bevor der Fahrer sie ansteuert. Und drittens die zweite Generation des Emergency Assist: Sollte der Fahrer etwa gesundheitsbedingt oder durch einen Sekundenschlaf die Kontrolle verlieren, bremst der Wagen nicht nur ab, sondern lenkt das Auto auch auf die rechte Fahrspur, wenn es der Verkehr zulässt.

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