Ein Koreaner auf Abwegen: Der Hyundai i20 R5

Hyundai präsentiert den „schärfsten“ i20 aller Zeiten, den i20 R5. Der koreanische Rallyebolide soll seine Kunden aus dem Amateur- und Profirennsport bereits ab September abseits befestigter Straße zu Siegen führen.

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Born to be wild: Der Hyundai ix20 R5 ist auf den Schotterstraßen dieser Welt zuhause. Foto: Hersteller
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Born to be wild: Der Hyundai ix20 R5 ist auf den Schotterstraßen dieser Welt zuhause. Foto: Hersteller
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Born to be wild: Der Hyundai ix20 R5 ist auf den Schotterstraßen dieser Welt zuhause. Foto: Hersteller
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Born to be wild: Der Hyundai ix20 R5 ist auf den Schotterstraßen dieser Welt zuhause. Foto: Hersteller
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Born to be wild: Der Hyundai ix20 R5 ist auf den Schotterstraßen dieser Welt zuhause. Foto: Hersteller

R5 und Rallyesport – da war mal was? Genau der Renault 5 Turbo sorgte in den 80er Jahren für Aufsehen auf den Rallyestrecken dieser Welt, doch der Wagen galt für Amateurpiloten als unfahrbar. Hyundai hat aber genau dieses Klientel im Auge, wenn sie ihren i20 R5 auf die Schotterpiste schickt. Einen ersten Eindruck vom Hyundai i20 R5 konnten sich die potenziellen Motorsport-Kunden bei seinem Debüt im Juni 2016 bei der Ypern-Rallye im französischen Chambley machen. Das Feedback der Amateure und Profis war dabei äußerst positiv. „Der letztendliche Erfolg unseres Projekts hängt von unseren Kunden ab“, erzählt Andrea Adamo, Customer Racing Manager bei Hyundai: „Es war großartig, sie beim Test begrüßen zu können und ihnen die erste Gelegenheit zu bieten, das Auto zu fahren.“

 

Hart im Nehmen.

Ein Auto das hart im Nehmen sein muss, zuverlässig sein sollte, und extreme Bedingungen wegstecken kann – allesamt Attribute die auf den i20 R5 zutreffen. Als dafür passendes Aggregat wurde der 1,6 Liter Turbomotor gewählt, der sich bei Tests über 4.500 Kilometer Schotter und Asphalt bewährte. Zudem optimierten die Ingenieure das Kühlsystem. „In Chambley konnten wir uns auf die Feinabstimmung und den Ausbau unserer bisherigen Ergebnisse konzentrieren.“ Bereits Ende September könnten die „scharfen“ i20 ihren Wettkampfdebüt geben, bis dahin wird weiter auf Schotter, Asphalt und abseits befestigter Straßen noch heftig gedriftet.

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