Driften am Polarkreis

Die aktuelle 4x4-Škoda-Modellpalette im Härtetest auf finnischem Eis am Polarkreis.

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Härtetest. Die Škoda-Modellpalette auf Eis gelegt Foto: Hersteller
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Mit Kodiaq und dem Karoq ging es ins Gelände. Die Bergabfahrhilfe machte bei besonders steilen Bergabfahrten wirklich Sinn. Foto: Weekend Magazin
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Bei Frühtemperaturen von minus 26 Grad jagt man zwar keinen Hund vor die Türe, aber Allradler wie Kodiaq, Karoq, Octavia oder Superb jagt man zum Elchtest auf Schnee. 80 Prozent aller gekauften Škoda Kodiaq in Österreich werden mit 4x4 erworben. Nachdem nun auch das kompakte SUV Karoq am Markt ist, wird jeder vierte Škoda mit vier angetriebenen Rädern übergeben. Škoda ist zu einer echten Allradmarke aufgestiegen.

Elchtest

An alle, die auf Heckschleudern stehen: Die Zeiten haben sich geändert, auch mit Allradlern, wie den von Škoda kann man sportlich auf einem glatten Rundkurs heftige Drifts aufs Eis legen. Die Elektronik überträgt übrigens bis zu 85 Prozent der Kraft auf die Hinterreifen. Überraschenderweise zeigt ein doch relativ schweres SUV wie der Kodiaq erstaunliche Driftfähigkeiten. Er lässt mit ausgeschalteter Traktionskontrolle, aber auch im Sportmodus durchaus viele spaßige Aktionen zu. Apropos spaßig: Ein netter 21-jähriger Finne namens Nordgren, der mit neun Jahren mit dem Autofahren begonnen hat, zeigte mit seinem Octavia RS-„Rallye-Taxi“, wie nahe Bäume in Kurven kommen können und wie weit man als Motorjournalist von einem Rallyefahrer technisch entfernt ist. Nun, der junge Rallyepilot hatte auch genug Wälder in Finnland zum Üben. Nach dem Aussteigen war mir kurzfristig nicht klar, ob ich an den nächsten Mitfahrer oder mich selbst übergeben soll. Etwas gemäßigter, aber sicherer ging der Handling-Test – unter ­anderem mit dem Karoq im Snow-Modus – über die ­Bühne. Damit lässt sich ein SUV ohne komplett auf die Stabilitätskontrolle zu pfeifen, relativ flott bewegen.

Im Gelände

Die Allradva­rianten des  Kodiaq , Karoq und Octavia Scout werden auch mit Offroad-Programm ausgeliefert, das für optimale Traktion im Gelände sorgen soll. Bis 30 km/h ist dieses System einsatzbereit und ermöglicht nette, steile Kletterpartien im finnischen Wald. Bergab heißt es dann Füße weg von den Pedalen. Der Bergabfahrassistent erledigt das selbst. Auch eine elektronische Differenzialsperre hilft in der Regel mit.

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