Die Zwei - Kurztest BMW Z4 und X7

Wir haben am Fuschlsee in Salzburg zwei neuen Modelle getestet, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Den Z4 Roadster und den BMW X7!

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Foto: Werner Christl
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Im 5,15 Meter langen BMW-Flaggschiff „X7“ finden bis zu sieben Personen Platz.  Foto: Werner Christl
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BMW Z4: Das Stoffverdeck öffnet in zehn Sekunden. Gebaut wird der „Ösi-Z4“ in Graz. Auch die Motoren kommen aus Österreich. Foto: Werner Christl
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Der Innenraum ist vollgestopft mit edlen Materialien und Assistenten. Foto: Werner Christl
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Den X7 gibt es auch mit 6 oder 7 Sitzen. Als Sechssitzer hat der BMW X7 nur zwei Sitze in der zweiten SItzreihe. Foto: Werner Christl
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Den Automatikhebel kennen wir schon aus dem X5. Foto: Werner Christl
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Alle Motoren des Z4 kommen aus Steyr. Insbesondere der Z4  M40i glänzt mit einem guten Motorsound. Er beschleunigt in 4,5 Sekunden auf 100 km/h.  Foto: Werner Christl
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Der BMW Z4 wird nur noch mit Stoffverdeck ausgeliefert und das schafft Platz im Kofferraum – es stehen 281 Liter zur Verfügung. Außerdem wurde der Roadster durch den Wegfall des „Blechdachs“ etwas leichter. Was hat sich unter anderem noch geändert? Der Sportler ist ganze acht Zentimeter länger und sieben Zentimeter breiter geworden. Dadurch wirkt er bulliger. Der Schwerpunkt liegt nun etwas tiefer, was sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt. Das stärkste Aggregat katapultiert den Bayern in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Die Motoren mit 197 bis 340 PS kommen alle aus Steyr und das Auto selbst wird in Graz gefertigt. Vielleicht das österreichischste Auto am Markt. Das Wichtigste aber ist: Er fährt sich wie schon seine Vorgänger brutal sauber – vor allem auch am Limit.

Das Ober-SUV. Ganz neu ist der BMW X7 – vollgestopft mit edelsten Materialien und technisch brutal hochgerüstet ist das Super-SUV der Bayern. Alleine die Assistenten füllen in der Beschreibung ganze Seiten. Zur Wahl stehen vier Motoren: der xDrive 30d, der 40i, der M50d und ein Achtzylinder, der noch nachgereicht wird. Was fehlt, ist maximal ein Chauffeur. Auffällig: Das 2,4 Tonnen schwere Auto fährt sich überraschend agil. Zu haben ist er sogar mit Vierradlenkung. Durch seine Länge von 5,15 Metern gibt es im Innenraum unglaublich viel Platz. Interessanterweise wird der X7 auch mit nur zwei Sitzen in der zweiten Reihe ausgeliefert, was den Komfort der Passagiere enorm verbessert. Und: man kann dank Offroadmodus ­sogar ins wilde Gelände. Ob sich das einer mit dem Premium-SUV wirklich antut, ist eine andere Frage.