Cool Jazz: Honda Jazz 1,5

Miles Davies verstand es wie kein anderer den eher angestaubten Jazz seiner Epoche in eine extracoole Musikrichtung zu verwandeln. Gelang es auch Honda das eher „trockene“ Segment der Kleinwagen in etwas Cooles zu verwandeln? Ja das gelang, dank vielen pfiffigen Details und einem Hauch von Magie.

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Cool wie Miles Davies: Der Honda Jazz. Foto: Hersteller
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Cool wie Miles Davies: Der Honda Jazz. Foto: Hersteller
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Cool wie Miles Davies: Der Honda Jazz. Foto: Hersteller

Cool schon mal der erste Eindruck – der Jazz kommt knackig daher und hat sich sportlich schick herausgeputzt. Und sportlich geht’s auch unter der Haube zu, denn die Japaner bieten ihren facegelifteten Kleinsten nun auch mit dem 130PS Motor vom HR-V an. Damit mutiert der Jazz zum Speedmetal. Bei soviel Power ist es auch kein Wunder, wenn Schaltung, Fahrwerk und Bremsen sportlich ausgelegt wurden. In 8,7 Sekunden spurtet die Rennsemmel auf 100, erst bei 190km/h ist das Limit erreicht. Das ganze wird von einem richtig coolen Motorensound untermalt – das passt!

 

Bei soviel Kraft wird der Jazz zum Speedmetaller.

Und was nicht passt, das wird passend gemacht – und zwar mit einer Menge Magie. Die einzigartigen „Magic Seats“, mit der sich die Rücksitze quasi „falten“ lassen, bringen jede Menge Platz für eventuell mitreisende Lulatschs oder den treuen Vierbeinern, die sich sicher in die freigewordene Nische verstauen lassen. Und natürlich gibt’s auch Platz für jeden Jazzer, Rock n Roller und Metalbandleader. Der freut sich auch, denn nun können die riesige Marshall-Boxen mit dem Besitzer mitfahren – genug Platz für satten Sound also. Natürlich hat Honda auch eine Einstiegsvariante im Programm. Diese ist mit einem 102PS starken 1,3 Liter Motor bestückt – Benziner wohlgemerkt, Diesel ist für den Jazz keiner vorgesehen.

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