Citroen SpaceTourer: Schluss mit „Bus“

Genéve - wie die Franzosen sagen - wird Premierenort von Citroens neuer „Buslinie“ SpaceTourer. Ein gut gewählter Ort, verbindet er doch französisches Lebensgefühl mit Schweizer Präzision.

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Der neue Citroen SpaceTourer bietet trotz kompakten Ausmaßen jede Menge Platz, und auf Wunsch auch Luxus. Foto: Hersteller
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Der neue Citroen SpaceTourer bietet trotz kompakten Ausmaßen jede Menge Platz, und auf Wunsch auch Luxus. Foto: Hersteller
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Der neue Citroen SpaceTourer bietet trotz kompakten Ausmaßen jede Menge Platz, und auf Wunsch auch Luxus. Foto: Hersteller

Genau diese beiden Attribute will Citroen in seinen Raumfahrer umsetzen. Das Design wirkt luftig und verleiht dem Van ein leichtfüßiges Auftreten. Im Inneren glänzt der SpaceTourer mit viel Platz. Wieviel, das überlässt man den Kunden, die neue EMP2-Plattform erlaubt drei wählbare Längen. Mit nur 4,60 Meter Außenlänge ist der neue SpaceTourer etwa als Neunsitzer nutzbar.  Die Höhe von 1,90 Meter macht das Raumwunder noch dazu problemlos tiefgaragentauglich.

 

Luxusliner statt Transportgerät

Innen bricht der neue SpaceTourer mit dem alten „Busklischee“. Das Interieur ist hochwertig gestaltet – vorbei die spartanische „Hauptsache praktisch“ Zeit. 3D-Navi, Head-up-Display, Schiebetüren die sich „keyless“ öffnen lassen und auf Wunsch sogar Lederausstattung für alle neun Sitzplätze – der SpaceTourer ist auch innen „tres chic“. Der Van punktet zudem mit hoher Variabilität, die Sitze lassen sich in alle erdenklichen Richtungen schieben und drehen. Der Kapitän des Schiffes kann sich in seinem „Hochstand“ sogar massieren lassen.

 

Klassenprimus beim Verbrauch

Der SpaceTourer ist in Österreich voraussichtlich ab Herbst 2016 erhältlich und bietet vier Ausstattungsvarianten. Angetrieben wird er von zwei BlueHDi-Dieselmotoren, die 150 bzw. 180PS leisten und laut Citroen in punkto Wirtschaftlichkeit „Klassenbester“ sein sollen.

 

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