Test: Renault Captur. Ganz schön schick

Facelift. Renault wertet sein B-SUV auf und ließ uns das Auto in Dänemark testen. Gelungene Modellpflege!

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Dynamisch und deutlich wertiger. Mit dem Captur fuhren wir entspannt über die dänischen Landstraßen. Foto: Lukas Steinberger
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Renault Captur Foto: Lukas Steinberger
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Renault Captur Foto: Lukas Steinberger
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Renault Captur Foto: Lukas Steinberger
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Renault Captur Foto: Lukas Steinberger
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Renault Captur Foto: Lukas Steinberger
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Renault Captur Foto: Lukas Steinberger
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Renault Captur Foto: Lukas Steinberger

Wie wichtig der Captur für die Franzosen ist, zeigt der Blick auf die Statistik. Das „kleine“ SUV ist hinter dem Clio die klare Nummer zwei im Konzern. Deswegen gibt es statt Revolu­tion eine sanfte Evolution – die dem Wagen aber sehr gut steht. Die Frontpartie wurde an das SUV-Line-up angepasst und erhält Voll-LED-Scheinwerfer. Markant ist das neue LED-Tagfahrlicht im Spangendesign. Auch die Rückleuchten sind neu designt und mit LED-Elementen bestückt. Renault geht aber auch den Trend der Individualisierung mit – der Captur lässt sich farblich ­anpassen und designen.

Innenraum

Auch im Innenraum wurde gewerkt. Edle Ledersitze mit farblich abgestimmten Nähten, modernes Infotainment und hochwertigere Materialien. Dazu passen bis zu 1.235 Liter in den 4,1 Meter langen Franzosen. Bei den Motoren gibt es 90 oder 120 Benzin-PS zu erwerben. Beim Diesel sind es 90 oder 110 Pferdestärken. Optional ist das von Renault entwickelte EDC-Automatik-Doppelkupplungsgetriebe. Zu haben ist der Neue ab EUR 17.000,–. Der Captur startet in diesen Tagen.

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