Autojahr 2019: Suzuki – HE IS BACK!

Rückkehr einer Ikone: Der Suzuki Jimny fährt Nun in zweiter Generation über Stock und Stein.

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Was lange währt, wird endlich gut, dachten sich wohl die Suzuki-Ingenieure. Im Vorjahr kam die zweite Generation des Offroaders Jimny nach Österreich - nach 20 Jahren, denn der erste Jimny (der in Europa diesen Namen trug) lief bereits 1998 vom Band...  Foto: Hersteller
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Der Allradler verfügt über einen Reihenvierzylinder mit 1,4 Litern Hubraum, bereits zugelassen auf die EU-Norm Euro 6d-TEMP. Die maximale Leistung beträgt 102 PS, die Spitzengeschwindigkeit 145 km/h; man erkennt also sogleich, dass dieses Auto fürs Gelände gedacht ist... Foto: Hersteller
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Serienmäßig ist im 3,645 Meter langen Fünfsitzer eine Fünfgangschaltung verbaut. Der Benzinverbrauch beträgt 6,8 Liter. Foto: Hersteller
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Alleinstellungsmerkmal im Kleinwagensegment: Den fünftürigen Suzuki Ignis gibt es auch mit Allradantrieb. Einstiegspreis: EUR 14.390,-. Foto: Hersteller
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Seit April 2016 bereichert der Baleno die Modellpalette von Suzuki. Nun hat der japanische Hersteller das Sondermodell Shadowline auf den Markt gebracht. Die Extras für die sportliche und kompakte Fließhecklimousine umfassen unter anderem Designfolien „Shadowline“ in dunkelgrau oder silber am Türrahmen, Alufelgen für die Sommerreifen sowie Winterräder von Nokian Tyres. Preislich startet das Sondermodell bei EUR 12.290,-. Foto: Hersteller

Es gibt Autos, die begeistern einfach. Einfach deshalb, weil sie so einfach sind. So einer ist der Suzuki Jimny, der für seine vierte Auflage gründlich überarbeitet wurde. In Europa ist es übrigens erst die zweite Generation, der Ur-Jimny für das Land der aufgehenden Sonne wurde derweilen schon im Jahr 1968 lanciert. Der aktuelle Jimny wurde jedenfalls technisch auf den aktuellen Stand gebracht, das rustikale Äußere, seine kantige Form und natürlich das Ersatzrad am Heck bleiben indessen erhalten. Verfügbar ist der Jimny in zwei Versionen: 1,5 VVT Allgrip und 1,5 VVT Allgrip AT, jeweils in den Ausstattungslinien pure, clear und flash und in acht verschiedenen Außenfarben, darunter drei Zweifarb-Lackierungen mit schwarzem Dach. Der Dreitürer hat gegenüber seinem Vorgänger um 15 Prozent an Gewicht verloren. Premiere in einem Suzuki feierte übrigens die Verkehrszeichenerkennung. Der Einstiegs-Jimny kostet EUR 17.990.-.

Shadowline

Dieses Jahr konzentriert sich die japanische Autoschmiede auf Sondermodelle. Den Anfang macht der Baleno „Shadowline“. Die kompakte Fließhecklimousine kostet in der Variante EUR 12.290,- - mit an Bord sind serienmäßig spezielle Designfolien, Alufelgen für die Sommerräder sowie Winterräder von Nokian Tyres. Für den Baleno gibt es zwei unterschiedliche Benzinaggregate. Darüber hinaus gab es im Oktober 2018 noch ein Facelift für den Vitara. Bei dem SUV handelt es sich um die variantenreichste Modellserie der Japaner: Der Einliter-Einstiegsbenziner kostet EUR 18.990,-. Der Fünftürer ist Suzukis erstes Automodell, das über Toter-Winkel-Assistent und RCTA (Rear Cross Traffic Alert) verfügt.

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