Alaska ist seine Nordschleife: G-Klasse Outdoor Experience

13 Tage dauerte die „Outdoor Experience“ in Alaska bei der das Fotografenkollektiv „German Roamers“ auf „Content Creation Tour“ ging. Was für Anglizismen für ein Auto, das solche Attribute gar nicht nötig hat, denn der G ist schlicht und ergreifend einer der letzten seiner Zunft der sich mit Fug und Recht – und auf gut Deutsch – „Geländewagen“ nennen darf.

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In Alaska fühlt sich die G-Klasse heimisch. Foto: Hersteller
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In Alaska fühlt sich die G-Klasse heimisch. Foto: Hersteller
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In Alaska fühlt sich die G-Klasse heimisch. Foto: Hersteller
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In Alaska fühlt sich die G-Klasse heimisch. Foto: Hersteller

Der G war immer ein Expeditionswagen und ist es geblieben. Ein Wagen der seine Vorteile dort ausspielt, wo andere sich nicht einmal mehr zu Fuß auf den Beinen halten können. Das „G“ in der G-Klasse steht für Gelände und dort gehört dieser Anachronismus auf Rädern auch hin. Im Vergleich zu herkömmlichen SUVs ist die G-Klasse wie ein Panzer unter lauter Modellautos. Deshalb wählten die drei Fotografen und ein Filmemacher der „German Roamers“ auch eine Gegend aus, die dem Giganten auf vier Rädern gerecht wurde – Alaska. In Kooperation mit dem US-Outdoorkleidungshersteller The North Face suchten sie die entlegensten Winkel auf, um Bildmaterial einzufangen, das einfach nur fasziniert.

 

Wie ein Panzer unter Modellautos.

3.000 Kilometer legten die German Roamers zurück: Vom kanadischen Yukon-Gebiet, über den Alaska-Highway nach Anchorage, via Top of the World-, Denali- und Dempster-Highway und über endlose Kilometer von „Gravel Roads“ – unbefestigten Straßen die Mensch und Maschine besonders fordern. Zumindest normalerweise, denn die G-Klasse ist mit Offroadfahrten so vertraut, wie ein Supersportwagen mit der Nordschleife des Nürburgrings. Begleitet wurde der Tross auch von Extremsportlern, wie dem Kletterer Hansjörg Auer. Die Fotografen haben ein eigenes Gespür dafür entwickelt, die unberührtesten Flecken zu finden, um dort Fotomotive aufzustöbern, welche die Welt bis dato noch nie gesehen hat. Und weil unberührte Flecken meist dort sind, wo Menschen normalerweise nicht hingelangen, braucht man eine G-Klasse – oder, wenn man so will einen „Outdoor Survival Wagon“.

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