Zu viel Optimismus ist Hindernis für Ihre Ziele!

Es gibt Menschen, die all ihre Ziele erreichen und andere wiederum, die permanent scheitern, obwohl sie doch solche Optimisten sind. Woran liegt dieses Ungleichgewicht? Ganz klar: An der individuellen Denkweise!

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Füße hoch und wird schon! Oder? Foto: Wavebreakmedia/iStock/Thinkstock

Es gibt zahlreiche Studien zur „Psychologie des Gelingens“, doch die meisten Menschen wollen davon nichts hören, denn das zerstört ihre lebenslange Haltung. Wir werden von klein auf belehrt, optimistisch zu denken, um unsere Ziele zu erreichen, doch etliche Untersuchungsergebnisse – neuerdings die der City University London – warnen davor, ausufernd hoffnungsfreudig zu sein, denn zu viel Optimismus kann uns auch faul machen, sodass wir erst Recht nicht weiterkommen.

Aktiv werden

Wer ein Ziel vor Augen hat, muss mehr dafür tun als dieses nur zu visualisieren und zuversichtlich zu sein. Er muss aktiv Schritte einleiten. Wer nur hofft, muss mit Konsequenzen wie Schock und Leid rechnen, wenn sich das Leben anders entwickelt als gedacht. Experten zufolge ist es essenziell, eine gute Balance zwischen Optimismus und Realismus zu bewahren.

Der perfekte Ausgleich

Pessimismus wirkt sich allerdings schlimmer aus als übertriebener Optimismus, der in Maßen antreibend und motivierend wirkt. Negatives Denken hingegen bereitet uns auf Rückschläge und Fehler vor. Damit Sie den perfekten Ausgleich haben, eignet sich vor allem eine Methode: „Mentales Gegenüberstellen“, die von Gabrielle Oettingen der New York University entwickelt wurde. Zuerst müssen Sie sich vorstellen, eine Aufgabe zu erfüllen, danach die Hindernisse, beziehungsweise die Art, positiv mit ihnen umzugehen, visualisieren.

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