Be(et)zaubernd: Jung und Alt bewiesen grünen Daumen

Eine besondere Tradition des "Wie daham…" Generationenparks Welzenegg sorgte nicht nur für einen wahren Augenschmaus, sondern zeigte eindrucksvoll, wie kreativ generationenübergreifend arbeiten sein kann.

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Früh übt sich, wer einen grünen Daumen haben will Foto: "Wie daham …"

In einem bunten Meer aus Blüten fanden sich kürzlich die Bewohner des „Wie daham...“ Generationenparks Welzenegg wieder, als im prachtvollen Innenhof des Hauses zum gemeinsamen Blumenpflanzen mit der Landwirtschaftlichen Fachschule Ehrental geladen wurde. Unter der Anleitung von Fachlehrerin Barbara Pichler gingen die Schüler motiviert ans Werk, um gemeinsam mit den Senioren eine Vielzahl an Blumenkästen mit Pelargonien, Fuchsien und zahlreichen weiteren farbenfrohen Blumen zu bepflanzen. Fleißig mitgeholfen haben dabei die Mädchen und Buben des hauseigenen Kindergartens, denen das Garteln ebenso viel Freude bereitete wie allen anderen Beteiligten.

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Kinder und Senioren ließen den Innenhof des Generationenparks in einem bunten Blumenmeer erstrahlen  Foto: "Wie daham …"

Dank an Unterstützer

„Das Strahlen in den Gesichtern zeugt von der Begeisterung, mit der Alt und Jung an dieser intergenerativen Aktivität teilgenommen haben“, freut sich Verwaltungsleiterin Gabriele Gregori über das gedeihliche Projekt „Gartenarbeit verbindet Generationen“, das von Liselotte Suette und Maria-Elisabeth Waich vom Verein „klagenfurt. will helfen“ ins Leben gerufen wurde. Ein großes Dankeschön gebühre auch der renommierten Gärtnerei Pichler-Koban, „die uns ein beachtliches Sortiment ihrer 9.000 m2 umfassenden Erlebniswelt unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat“, verweist Gregori auf die großzügige Unterstützung des in Velden am Wörthersee beheimateten Unternehmens, das mit seiner Blumenspende maßgeblich zum Erfolg der diesjährigen Initiative beigetragen hat.