Weber-Wettbewerb: Ältester Kugelgrill

Last Call: Wie lange kann ein Kugelgrill im Dauerfeuer bestehen? Weber-Stephen Österreich will es nun wissen: Den Besitzern der fünf ältesten Modelle winkt ein neuer Master-Touch Premium GBS. Mitmachen kann man noch bis 15. Juli.

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Vorführung des Weber Kugelgrills am Campingplatz. Foto: Weber-Stephen Österreich

Heute  ist die Marke Weber sowohl bei Einsteigern als auch Profis zu einem Synonym für den Begriff „Kugelgrill“ geworden. Begonnen hat die Geschichte im Jahr 1952: Grill-Fan George Stephen, Schweißer bei der Bojenfirma Weber Brothers Metal Works in Chicago, suchte nach einer Alternative zum bis dahin üblichen Ziegelsteingrill. Beim Anblick einer Boje kam ihm eine revolutionäre Idee: Er teilte die Boje in zwei Hälften und befestigte drei Beine am unteren Teil. Die obere Halbkugel verwendete er als Deckel, in den er für die optimale Belüftung drei Löcher bohrte – der Prototyp des Kugelgrills war geboren.

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George Stephen, der Erfinder des Weber Kugelgrills. Foto: Weber-Stephen Österreich

 

Form bleibt in Mode

Rein optisch unterschied sich der Weber Kugelgrill der ersten Stunde kaum von seinen modernen Nachfolgern. Zwar waren die Griffe aus Holz, der Deckel noch ohne Thermometer und der Unterbau aus Stahl statt aus Aluminium. Doch die spezielle Bauart des Kugelgrills, dank der sich die Hitze im Grill perfekt kontrollieren lässt, blieb bis heute erhalten.

Den Klassiker neu erfunden

Mittlerweile gibt es den Kugelgrill in unterschiedlichen Ausführungen – für Zuhause und unterwegs, für Einsteiger und Profis. Mit dem neuen Master-Touch Premium setzt das Unternehmen nun erneut Maßstäbe im Bereich des Holzkohlegrillens. Der Alleskönner ermöglicht neben dem Grillen auch das Braten, Low & Slow Grillen, Backen und sogar Räuchern.

Jetzt noch in den Wettbewerb einsteigen

Wer sich mit seinem Weber Kugelgrill um den Titel des ältesten Kugelgrills Österreich bewerben möchte, kann dies noch bis zum 15. Juli 2019 tun. Einfach ein Foto mit dem Nachweis des Alters des Grills per Mail senden. Weitere Infos  auf der Webseite des Unternehmens.

 

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