The Ambassy holt Architekturpreis

Die MA 19, Abteilung für Architektur und Stadtbildgestaltung, hat Wiens neuen exklusiven Wohn-Hotspot im Botschafterviertel mit der Verleihung des Architekturpreises „Schorsch“ 2018 geadelt.

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Franz Kobermaier, (Leiter der MA 19), Birgit Hebein (designierte Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Stadtentwicklung) und Peter Klein (Architekt The Ambassy). Foto: PID Alexandra Kromus

Der Neubau fügt sich unbemerkt ins alte Stadtbild nächst des Weltkulturerbes. Die strengen Juroren bewerteten das Projekt als „innovativ, anregend, beispielhaft“ für das Wiener Architekturgeschehen des vergangenen Jahres. „Der Schorsch 2018 wiegt für uns mehr, als vielleicht ein internationaler Preis. Ausgewählt wird durch das maßgebliche Gremium für die Stadtgestaltung in Wien, nämlich die Magistratsabteilung 19“, sagt der Architekt Peter Klein. „Dies ehrt uns sehr, weil ein enormes Detailwissen bei den Verantwortlichen in Bezug auf die spezielle Wiener Architekturgeschichte und dem Kontext, in dem Neubauten stehen, gegeben ist.“

Architektur Sonderausstellung der MA19

The Ambassy ist demnach für ein Jahr Teil einer Sonderausstellung in der MA 19, die am 5. Juni mit der Preisverleihung eröffnet wird. Alle für das Jahr 2018 ausgewählten Projekte werden auf Tafeln im Format 70x100 Zentimeter präsentiert.
„Für uns ist dieser Preis durch die Stadt Wien nicht nur eine besonders ehrenvolle Auszeichnung, sondern auch ein Ansporn für unsere zukünftigen Projekte“, freut sich die Eigentümervertreterin Elisabeth Rohr. „Der Schorsch adelt selbstredend alle, die an diesem für die Stadtbildgestaltung richtungsweisenden Objekt mitgearbeitet haben.“ The Ambassy wird auch in einem Katalog, den die MA 19 für alle ausgewählten Projekte der Jahre 2015 bis 2019 im kommenden Jahr auflegen wird, prominent aufscheinen.

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Schorsch vor The Ambassy Foto: Katharina Zoubek, UDA urban development agency GmbH

Fertigstellung THE AMBASSY 2018 erfolgt

Mit der Fertigstellung von The Ambassy wurde 2018 der Traum vom luxuriösen Wohnen in geschichtsträchtiger Umgebung Wirklichkeit. In der Beatrixgasse 27, einst Standort einer großen Gewerbeimmobilien, entstand ein „Kronjuwel“ in dem sich die Moderne mit dem Weltkulturerbe der Donaumonarchie dank Charme und Einzigartigkeit verbindet.
„Die Anerkennung gilt allen Beteiligten. Ein Projekt wie dieses gelingt nur, wenn alle von Anfang an, an einem Strang ziehen. Wir danken daher nicht nur der Stadt Wien, sondern vor allem auch den ausführenden Unternehmen der Projektleitung, den Planern und vor allem der Bauherrschaft“, freut sich Klein.

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