Promi-Sparring mit Marcos Nader

Marcos Nader gegen Gogi Knezevic: Da werden Emotionen wach. Morgen, den 13. April treffen die beiden ewigen Rivalen beim „großen Kampf um Wien“ im Rahmen der Bounce Fight Night in der Erste Bank Arena erstmals aufeinander. Beim B!TONIC-Promi-Sparring mit Marcos Nader am Dienstag im Boxclub Bounce ließen Promis aus Sport und Medien durchblicken, auf wessen Seite sie beim Duell um die Vorherrschaft in Wien schlagen werden.

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Richard Staudner (Performance-Coach), Aleksandar Rakić (MMA-Kämpfer), Marcos Nader (Profiboxer), Christoph Gombkötö (American Footballspieler - Vienna Vikings), Ümit Korkmaz (Fußballer – First Vienna FC), Michael Mendoza (Soccer-Freestyler).
 
Foto: B!TONIC

Neben dem früheren ÖFB-Teamspieler Ümit Korkmaz, stiegen auch Football-Nationalspieler Christoph Gombkötö von den Dacia Vienna Vikings, ORF-Moderatorin Eser Ari-Akbaba und UFC-Fighter Aleksandar Rakic vor dem großen Event für eine gemeinsame Trainingseinheit mit Österreichs Vorzeigeboxer in den Ring. „Größten Respekt vor Marcos und seinen Kollegen. Ich hätte mir nicht gedacht, dass Boxen so anstrengend ist. Da geht einem nach ein paar Schlägen schon die Puste aus“, zeigte sich Kult-Kicker Korkmaz bei seinem Debüt in Boxhandschuhen vor allem vom Fitnessaspekt beeindruckt.

Promis im In-Fight

Doch auch Nader selbst kam beim B!TONIC-Promi-Sparring einmal unerwartet ins Schwitzen: „Als mein B!TONIC-Teamkollege Aleksandar Rakic in den Ring gestiegen ist, war plötzlich die Sonne weg. Er ist mit seinen 196 Zentimetern und 105 Kilogramm ja fast ein doppelter Nader. Da habe ich mir bei den Schlägen schon gedacht: Zum Glück muss ich da nur meine gepolsterten Hände hinhalten. Er bringt wirklich alles mit, um der nächste Conor McGregor der UFC zu werden.“

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Eser Ari-Akbaba (ORF-Moderatorin), Aleksandar Rakić (MMA-Kämpfer), Marcos Nader (Profiboxer), Christoph Gombkötö (American Footballspieler - Vienna Vikings), Ümit Korkmaz (Fußballer – First Vienna FC).   Foto: B!TONIC

Vor seinem kommenden Kontrahenten und Erzrivalen Gogi Knezevic hat das rotweißrote Boxaushängeschild hingegen weniger Respekt: „Falls Ümit, Christoph oder Eser bei unserem gemeinsamen Training Lust bekommen haben: am 13. April wird in Wien ein Profiboxplatz frei. Denn an diesem Tag schicke ich Gogi Knezevic in die Pension.“

Sein vor zwei Monaten erlittener Achillessehnenriss sei bei diesem Vorhaben zwar ein Handicap, aber, so Nader: „Ich werde sicher nicht jammern, sondern in der restlos ausverkauften Halle alles geben, damit der IBF-International-Gürtel am Ende um meinen Bauch baumelt. Im Gegensatz zu Gogi werden meine Fans und Neo-Sparringpartner nach dem Wiener Box-Derby also glücklich nach Hause gehen.“

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