SK Rapid: Für Pink Ribbon am Ball

Unter dem Dach von „Rapid leben“ unterstützte der Traditionsverein auch heuer die Pink Ribbon-Initiative. Die Grün-Weißen haben sich in den Dienst der guten Sache gestellt und eine fünfstellige Summe „erspielt".

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Foto: SK Rapid / ChaLuk

Krebs ist längst kein Tabuthema mehr. Jährlich erkranken zahlreiche Österreicherinnen und Österreicher an unterschiedlichen Formen dieser Krankheit. Rund 5.500 Frauen sind etwa jedes Jahr von Brustkrebs betroffen. Von vielen Patientinnen kann er erfolgreich besiegt werden, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Umso wichtiger ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung, auf die die Österreichische Krebshilfe mit der Initiative Pink Ribbon aufmerksam machen will.

Gesellschaftliche Verantwortung

Christoph Peschek, SK Rapid Geschäftsführer Wirtschaft: „Wir sind der beliebteste Fußballverein Österreichs und als solcher dürfen wir auf eine unglaublich starke Rapid-Gemeinde sowie große mediale Reichweite stolz sein. Wir möchten beides dazu nutzen, um uns für wichtige Themen einzusetzen und so unsere gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen von ,Rapid leben' wahrzunehmen. Deshalb freuen wir uns, auch heuer im Rahmen der Pink Ribbon Partnerschaft zur Bewusstseinsbildung in Sachen Krebsvorsorge beizutragen, denn dieses Thema betrifft uns alle."

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Frauenpower: Prominente Unterstützung beim Charity-Event. Foto: SK Rapid / ChaLuk

 

Partner an Bord

Zusammen mit Matchday Presenter ÖBB Infrastruktur AG und Pink Ribbon Begründer Estée Lauder präsentierte der SK Rapid das Thema öffentlichkeitswirksam. Dabei tatkräftig unterstützt wurde er von vielen Pink Ribbon Botschafterinnen und Business Partnern. Mit der Botschaft „Gemeinsam gegen Brustkrebs“ setzten neben SK Rapid Präsident Michael Krammer und Daniela Krammer, Geschäftsführer Christoph Peschek sowie Petra Gregorits aus dem grün-weißen Präsidium u.a. Dr. Paul Sevelda (Präsident Österreichische Krebshilfe), Doris Kiefhaber und Martina Löwe (Österreichische Krebshilfe), Mag. Silvia Angelo (ÖBB Infrastruktur AG), Mag. Renate Brauner (Büro für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft), Mag. Sonja Kato-Mailath-Pokorny (unikato communications), Mag. Marion Pelzel (Estée Lauder), Uschi Pöttler-Fellner (Echo Medienhaus), Astrid Salmhofer (Wien Energie) und Mag. Maria Zesch (Magenta) ein Zeichen auf dem Spielfeld.

Spenden sammeln

Zudem sammelte der SK Rapid wieder fleißig Spenden für den guten Zweck. Unterstützt von Backpartner Ströck hatten Fans an den Kiosken im Allianz Stadion die Möglichkeit, Gebäck-Schleifen um zwei Euro zu kaufen. Der Erlös kommt zur Gänze Pink Ribbon zugute. Im SK Rapid Business Club gab es zudem eine große Tombola sowie eine Versteigerung, bei der unter anderem die Loge von Premiumpartner Admiral Sportwetten sowie moderne Upcycling Design-Stücke von Gabarage unter den Hammer kamen. In Summe wurde die Initiative mit einer fünfstelligen Spendensumme unterstützt.

 

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