Internet und TV: Alles Kabel!

Wenn es um stabile und schnelle Verbindungen bei Internet und TV und die optimale Kombination der Segmente geht, ist man mit einem Kabelanschluss am besten beraten.

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Foto: bananastock/thinkstock

Alles Kabel! Keine Frage, wer in puncto Internet und TV das Optimum herausholen möchte, fährt mit einem Kabel-Anschluss am besten. Denn um auch wirklich die Top-Qualität aus HD-Fernsehkanälen herauszuholen, ein ruckelfreies Vergnügen beim Surfen im Netz zu haben oder ein störungsfreies Nebeneinander der verschiedenen Komponenten zu gewährleisten, braucht es vor allem eines: eine stabile Verbindung.

Angeschlossen statt WLAN

Dabei empfielt sich, das jeweilige Gerät mit einem Kabel ans Internet anzuschließen. Der Grund ist simpel: So ist sichergestellt, dass eine wirklich störungsfreie Verbindung besteht und auch die maximale Bandbreite verwendet werden kann. Denn bei der Benützung von WLAN geht wertvolle Geschwindigkeit verloren, zudem gibt es verschiedene Störfaktoren, die den Funk beeinträchtigen können: von Mikrowellen über Babyphone bis hin zu Nachbarn, die ebenso ein WLAN in Verwendung haben.

Daher gilt: Stets das Endgerät direkt anschließen.

Ruckelfrei

Ein besonderes Ärgernis ist eine langsame Internet-Connection – und zwar nicht nur beim „normalen“ Surfen, sondern auch beim Spielen von Online-Games oder beim Schauen von Streams. Das Phänomen des so genannten „Laggings“ (also des kurzen Stillstands, um neu zu laden) kann einem den Spiel- und Sehspaß nachhaltig vergällen und unheimlich nervtötend sein.

Dem kann mit einer stabilen Kabel-Verbindung zu Leibe gerückt werden. Zudem funktioniert diese dann auch unabhängig davon, ob gleichzeitig ein TV-Gerät läuft, denn bei VDSL (Verbindung über die übliche Telefonleitung) nehmen sich die Dienste gegenseitig Kapazitäten weg. Das ist besonders beachtenswert für Familien bzw. Haushalte, in denen mehrere Personen wohnen, die grundsätzlich Wert auf eine hohe Geschwindigkeit legen.

Fernsehvergnügen

Der große Vorteil von Kabelfernsehen ist (neben der Tatsache, dass Serviceleistungen wie Sendereinspeisung etc. vom Kabelnetzbetreiber erledigt werden) zum einen eine besonders hohe Qualität bei HD-Kanälen. Zum anderen sind – wenn das TV-Gerät mit Internet ist – via HBB-TV oder Red-Button-TV auch zusätzliche Angebote von Sendern abrufbar.

Dabei handelt es sich z.B. um Mediatheken, über die Fernseh-Inhalte eine Woche nach der Original-Ausstrahlung noch online abrufbar sind. Da man durch das Drücken des roten Knopfes auf der Fernbedienung auf das Hauptmenü gelangt, wird dieses Angebot eben „Red Button TV“ genannt.

Perfekte Kombination

In den letzten Jahren sind die Grenzen zwischen Fernsehen und Internet immer mehr verschwommen. Das liegt auch an Streaming-Diensten wie „Netflix“ oder „Amazon Instant Video“. Diese bieten ganze Serien für das individuelle und flexible Sehvergnüngen an – auch mit aufwendigen und prestigeträchtigen Eigenproduktionen wie „House of Cards“, „Lilyhammer“ oder der demnächst produzierten Serie von Kult-Regisseur Woody Allen.

Verbindet man das TV-Gerät mit dem Internet, kann man diese Highlights nicht nur am PC oder dem Laptop genießen, sondern auch auf dem Fernsehschirm. Und auch hier kommt wieder die stabile und stationäre Verbindung ins Spiel, denn in ausgezeichneter HD-Qualität macht natürlich auch in diesem Zusammenhang das Angebot die meiste Freude.

Second Screen

Besonders bei der internetaffinen jüngeren Generation ist der „Second Screen“ Standard. Das bedeutet: Nebem dem Film, der Serie oder dem Fußball-Match wird gleichzeitig noch anderes im Internet erledigt. Das Zauberwort lautet „Kommunikation“: Damit sind nicht nur Facebook und Twitter gemeint, sondern natürlich auch Angebote wie Skype. Für eine stabile Kabel-Internet-Verbindung ist das keine Belastungsprobe für die Connection.

Es gibt also viele Gründe für eine Kabel-Verbindung für TV und Internet, auf die man sich verlassen kann. Und es gibt keinen Grund, sich mit einer minderwertigen Verbindung zu begnügen. Weil klar ist: Es gibt viel zu viele Möglichkeiten, um darauf zu verzichten.

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