Fünf skurrile Tricks für den perfekten Haushalt

Mit Ketchup Amaturen polieren oder Rotwein im Mixer belüften? Zugegeben die folgenden fünf Tricks klingen zwar skurril, funktionieren aber wirklich und erleichtern so einige lästige Arbeiten im Haushalt.

Tricks-perfekter-Haushalt
So ist der Haushalt immer perfekt Foto: Jupiterimages/Creatas/Thinkstock

1. Kupfer mit Ketchup polieren

Kupfer verfärbt sich mit der Zeit, das ist ganz natürlich. Um diesen Vorgang aufzuhalten, polieren Sie es mit Ketchup. Die Säure in dem beliebten Dip verhindert, dass sich das Kupfer in das anders gefärbte Kupferoxid verwandelt.

2. So perlt Sekt immer

Sekt ohne Kohlensäure kann unmöglich serviert werden. Damit Sie den Sprudel auch ein paar Stunden im Kühlschrank stehen lassen könne, ohne dass sich das ganze Kohlendioxid darin in Luft auflöst, stecken Sie am besten einen Silberlöffel in die Flasche - So bleibt der Sekt schön perlend.

3. Frische Bananen

Wenn Bananen falsch gelagert werden, verfärben sie sich sehr schnell. Daher unser Tipp: Bananen nie neben anderem Obst aufbewahren, denn durch den Reifeprozess der anderen Früchte, werden auch die Bananen schneller schlecht. Außerdem sollten Sie die gelbe Frucht am Stiel mit Frischhaltefolie zusammenbinden, um sie noch länger genießen zu können.

4. Rotwein mixen

Diese sehr skurrile Methode um Wein in seinem vollem Aroma genießen zu können, empfehlen wir bei Rotwein, der etwas Luft braucht. Wenn Sie keine Zeit mehr haben, um den Wein atmen zu lassen, schütten Sie den Inhalt der Flasche in einen Mixer, schalten diesen für 30 Sekunden ein und schon ist der Wein servierbar.

5. Zwiebelschneiden im Kerzenlicht

Es gibt nichts lästigeres als das brennende Gefühl in den Augen beim Zwiebelschneiden! Daher haben wir gleich zwei Tricks für Sie: Zuerst legen Sie die Zwiebel geschält für eine halbe Stunde in eine Schüssel mit Wasser. So verlieren sie die Schärfe und verursachen keine Tränen beim Schneiden. Wenn es allerdings schnell gehen muss, empfehlen wir eine Kerze aufzustellen, denn der Dampf der Flamme zerstört den schmerzenden chemischen Stoff Thiopropanal-S-oxid, der beim Schneiden aus der Zwiebel dampft - zumindest teilweise.

Mehr zum Thema: