So exklusiv wohnen diese royalen Hunderassen

Die britischen Royals lieben Hunde und könnten sich ein Leben im Windsor Castle ohne die flauschigen Vierbeiner nicht vorstellen. Es ist schier unglaublich, wie exklusiv die royalen Hunderassen leben.

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Queen Elizabeth verwöhnt ihre Corgis Foto: RBO / Camera Press / /PA / picturedesk.com

Schon seit der frühen Kindheit liebt Queen Elizabeth II Hunde über alles. Den ersten Vierbeiner bekam sie mit sieben Jahren von ihrem Vater, King George VI, geschenkt. Dookie hieß der Hund, um den sie sich damals gemeinsam mit ihrer Schwester Margaret kümmerte. Seither sollen mehr als 30 Corgis bei Queen Elizabeth II im Windsor Castle gelebt haben. Zu Spitzenzeiten waren es sogar acht Hunde, die sich das sogenannte Corgi-Zimmer geteilt haben. Die Vierbeiner haben nämlich ein eigenes Reich im Windsor Castle nur für sich. Jeder Hund hat dort seinen eigenen Korb, um gut schlafen zu können und damit die Tierchen in der Nacht nicht frieren, sind die Körbe einige Zentimeter über dem Boden angebracht.

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Queen Elizabeth II liebt ihre Corgis über alles Foto: PA / picturedesk.com

Corgis im Privatflieger

Derzeit besitzt die britische Königin drei Vierbeiner, mit den Namen Willow, Vulcan und Candy. Sie liebt die Tiere über alles und nimmt sie auch auf ihre vielen Reisen mit. Auf diesem Bild steigen einige ihrer Corgis im Jahr 1998 aus dem Privatjet am Flughafen Heathrow in London. Sie kommen gerade von einer Rundreise durch Asien mit Queen Elizabeth II und Prinz Philip und haben unter anderem Brunei und Malaysia besucht. Prinz Philip ist übrigens der einzige Royal, der auch manchmal von den Hunden genervt ist. "Sie bellen zu viel", beschwerte er sich einst während einem Interview.

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Auch auf Reisen sind die Corgis dabei Foto: Tim Ockenden / EPA / picturedesk.com

Eigene Züchtung - eigenes Porzellan

Gemeinsam mit ihrer Schwester begann Queen Elizabeth eine neue Rasse zu züchten. Die sogenannten "Dorgis" sind eine Mischung aus Corgis und Dachshunden. Die Schwestern züchteten insgesamt zehn Generationen der neuen Rasse. Gelebt haben die Hunde immer im Windsor Castle, wo sie jegliche Freiheit und auch Annehmlichkeiten genossen haben. Die Lieblinge der Queen bekommen eigens für ihre Bedürfnisse zubereitetes Essen und zwar auf einem Silbertablett serviert! Manche Speisen essen die Corgies auch aus feinstem Porzellan. Auf dem Speiseplan stehen Filetsteaks und Hühnerbrust, die vom Küchenchef persönlich zubereitet und von einem eigenen Butler serviert werden.

Keine Nadeln am Boden

Wenn Queen Elizabeth ihren Haus und Hof Schneider aufsucht, muss der Teppich am Boden angeblich gründlich nach Nadeln abgesucht werden, damit sich keiner der Vierbeiner veletzen kann. Gerüchten zufolge hat sie sogar selbst immer einen Magneten eingesteckt, um den Boden nach spitzen Gegenständen zu untersuchen beziehungsweise untersuchen zu lassen.

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DIe Queen und ihre Corgis im Balmoral Castle in Schottland Foto: PA / picturedesk.com