Öl oder Lack? So behandeln Sie Oberflächen von Holzböden richtig

Damit sich Parkettböden nicht zu schnell abnutzen, empfiehlt sich, diese mit einer Schutzschicht zu versehen. Öl oder Lack? Wir verraten, was man bei der Pflege von Holzböden beachten sollte.

Parkett
Parkettböden brauchen eine Extraportion Pflege. Foto: iStock/mari-fabri/Thinkstock

Parkettböden tut eine Schutzschicht gut. Entweder kann man sie mit einem Öl behandeln oder mit einem Lack versiegeln - wann was zum Zuge kommt, entscheidet vor allem der individuelle Geschmack, erklärt der Verband der deutschen Parkettindustrie.

Öl oder Lack? So behandelt man Parkettböden

Öl hat den Vorteil, dass man damit die natürliche Struktur des Holzes betonen und auch nur stellenweise Gebrauchsspuren nachbessern kann. Allerdings ist diese Variante empfindlicher: Die geölte Fläche müssen Bewohner regelmäßig pflegen und wenn nötig mit einem speziellen Pflegeöl nachbehandeln.

Parkettböden tut eine Schutzschicht gut
Parkettböden tut eine Schutzschicht gut Foto: Holzabsatzfonds

Die Alternative ist ein Lack. Hier liegt der Nachteil wiederum darin, dass das Holz mit der Versiegelung seine natürliche, das Raumklima regulierende Eigenschaft einbüßt, erläutert der Verband.

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