Wie man Bauchschmerzen bei Stress vorbeugen kann

Wer dauernd Stress hat, dem werden Probleme mit dem Magen vermutlich nicht fremd sein. Wir wissen wie man Bauchschmerzen vorbeugen kann.

Bei Stress gerät der Körper in Alarmbereitschaft
Foto: APA (dpa/Kai Remmers)

Stress schlägt schnell auf den Magen. Um dem entgegenzuwirken, empfehlen sich vor absehbaren Stressphasen leichte Mahlzeiten wie gedünstetes Gemüse. Um dem Magen-Darm-Trakt die Arbeit zu erleichtern, kaut man die Nahrung gut durch. Entspannungsübungen und Sport helfen ebenfalls. Außerdem ist es ratsam, in ruhiger Atmosphäre zu essen und den Konsum von Kaffee, Zigaretten und Alkohol herunterzufahren.

Ursache

Dass Stress mitunter zu Magenschmerzen führt, liegt daran, dass sich wegen der Anspannung die Hormonproduktion ändert. Der Körper schüttet Adrenalin und Cortisol aus, er wird in Alarmbereitschaft versetzt. Die Muskulatur wird stärker durchblutet - Blut aus dem Magen-Darm-Trakt dafür abgezogen. Die Nahrung kann Experten zufolge dann nicht weiter verdaut werden. Übelkeit und Schmerzen können die Folge sein.

Nikotin und Alkohol

Langanhaltender Stress führt mitunter zu einer dauerhaft schlechten Durchblutung. Nikotin und Alkohol sind für den Magen ebenfalls eine Belastung, da sie die Produktion von Magensäure erhöhen.

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