Weltmännertag: Geballte Ladung Testosteron!

Der November steht ganz im Zeichen der des Mannes. Der Höhepunkt ist der Men's World Day am 19. des Monats. Was macht den Mann zum Mann? Testosteron zum Beispiel. Grund genug, das Hormon einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Am 19. November ist Weltmännertag - Cover
Am 19. November ist Weltmännertag Foto: thinkstockphotos.com

Fakt ist: Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern liegt immer noch sieben Jahre unter der von Frauen. Die Ursachen dafür sind bekannt: Männer suchen bei Symptomen seltener den Arzt auf, rauchen im Schnitt mehr und trinken größere Mengen Alkohol (wobei die Frauen statistisch betrachtet aufholen). Im Vergleich zu Frauen sind sie risikobereiter, was sie auch angreifbarer macht. Das Bewusstsein dafür zu schaffen und Männer für gesundheitliche Vorsorge zu gewinnen ist Ziel des Weltmännertags, der seit 2000 jährlich begangen wird - unter der Schirmherrschaft des ehemaligen russischen Staatschefs Michail Gorbatschow.

Am 19. November ist Weltmännertag
Am 19. November ist Weltmännertag Foto: thinkstockphotos.com

Was den Mann ausmacht

Was den Mann eigentlich ausmacht, ist weniger einfach zu beantworten als gedacht. Da wäre zunächst einmal der Buchstabe Y im Chromosomensatz, der das Geschlecht bestimmt. Prägend für ein Männerleben von der Wiege bis zur Bahre ist vor allem ein Hormon - Testosteron. Und dieses vollbringt eine ganze Menge. Es sorgt für Muskeln, Bartwuchs und Körperbehaarung zum Beispiel. (Zum Leidwesen vieler leider nicht für das Kopfhaar!)

Am 19. November ist Weltmännertag
Am 19. November ist Weltmännertag Foto: thinkstockphotos.com

Wie Testosteron wirkt

"Typisch männlich" - was immer man darunter versteht, unterliegt im Regelfall auch der Wirkung des Hormons: die Spermienproduktion oder der Sexualtrieb. Ausdauer und Antrieb gelten ebenfalls als testosteron-gesteuert. Zumindest bei Tieren überdies das Imponiergehabe und der Kampfgeist.

Am 19. November ist Weltmännertag
Am 19. November ist Weltmännertag Foto: thinkstockphotos.com

Die Dosis macht's

Wie bei allem im Leben gilt auch im Falle des Hormons: Die Dosis macht's. Im Übermaß soll es Aggressionen und Egozentrik erhöhen, unterdosiert Osteoporose und Erektionsstörungen fördern.

Mehr Muskeln und Körperbeherrschung durch Box-Training

Mehr zum Thema: