Was man seinem Hund nie zu fressen geben sollte

Was der Mensch gern isst, schmeckt meistens zumindest auch dem Hund. Wem sein Vierbeiner lieb ist, sollte das nicht zur Gewohnheit werden lassen. Vor allem ganz bestimmte Lebensmittel sind absolut tabu.

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Der größte Liebesbeweis: den Hund artgerecht ernähren Foto: thinkstockphotos.com

1. Alkohol

Dieser kann bereits bei kleinsten Mengen den Hund vergiften. Das gilt im übrigen auch für Hefe, die gefährliche Gärprozesse im Körper des Tieres auslösen kann.

2. Süßigkeiten

Zucker und Süßstoffe sind generell problematisch, weil sie Krämpfe auslösen und organische Schäden verursachen.

Der größte Liebesbeweis: den Hund artgerecht ernähren
Der größte Liebesbeweis: den Hund artgerecht ernähren Foto: thinkstockphotos.com

3. Nüsse

Vorsicht ist auch hier geboten, da sie für den Hund pures Gift sind, z.B. Muskatnüsse.

Der größte Liebesbeweis: den Hund artgerecht ernähren
Der größte Liebesbeweis: den Hund artgerecht ernähren Foto: thinkstockphotos.com

4. Gewürze

Gerichte für Menschen veredeln und verfeinern sie, bei Hunden belasten sie dagegen das Wohlbefinden und schädigen die Gesundheit. Speziell Zwiebel und Knoblauch sollten ihnen nicht verabreicht werden.

Der größte Liebesbeweis: den Hund artgerecht ernähren
Der größte Liebesbeweis: den Hund artgerecht ernähren Foto: thinkstockphotos.com

5. Verdorbene Lebensmittel

Für den Menschen nicht mehr genießbar, für den Hund noch lange gut? Von wegen! Schimmel birgt für Vierbeiner hohe gesundheitliche Risiken.

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