Lebenslauf: Drei Dinge, die gar nicht gehen

Der Lebenslauf ist eine wahre Visitenkarte, vor allem, wenn einen der künftige Vorgesetzte noch nicht persönlich getroffen hat. Um auch auf den zweiten Blick zu bestehen, besser folgende Dinge unterlassen.

Auf dem Karrieresprung - Cover
Imagepflege ist entscheidend, wenn man auf der Karriereleiter nach oben gelangen will Foto: AID/a.collectionRF/iStock/Thinkstock

1. Experimente

Bewirbt man sich nicht gerade für eine Stelle in der Kreativbranche, humorige Einlagen, verschiedene Schrifttypen, -farben bzw. -größen oder ungewöhnliche Porträtaufnahmen unterlassen. Dezent-klassisch-kompakt lautet immer noch die Regel.

2. Vollständigkeit

Bis zum Urknall braucht niemand zurückzugehen, um sich dem Unternehmen vorzustellen. Besser: Prioritäten setzen. Dabei gilt: In der Reihenfolge der Tätigkeiten immer mit der letzten begingen; bei der Ausbildung reicht es, bis zur Matura oder zum Pflichtschulabschluss zu gehen. Zeitliche Lücken, die Fragen aufwerfen ("Was haben Sie in dieser Zeit getan?") besser vermeiden. Daher auch vorübergehende Jobs oder Weiterbildungen anführen, auch wenn sie einem für den Job nicht relevant erscheinen.

Lebenslauf im Büro
Lebensläufe gelten als Visitenkarte des Bewerbers Foto: Katarzyna Bialasiewicz/iStock/Thinkstock

3. Angeberei

Mogeln wird spätestens dann zum Problem, wenn die Kenntnisse überprüft werden. Statt Fähigkeiten zu erfinden, sich besser der eigenen Stärken bewusst werden und diese überzeugend darstellen. Dazu kann auch die Einschätzung wohlmeinender Bekannter helfen, die einen kennen aber auch professionellen Abstand einnehmen können, um die eigenen Leistungen und Talente einzuordnen.

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