Gute Nacht! 7 Tipps, die Ihre Alpträume vertreiben

Chronische Alpträume sind ein Symptom, das von Psychologen zu den Schlaftstörungen gezählt wird. Doch schlechte Träume müssen nicht sein. Es gibt bestimmte Dinge, die Sie tun können, um die nächtlichen Schreckensbilder loszuwerden.

Alptraum
Chronische Alpträume zählen zu den Schlafstörungen. Foto: iStock/Antonis Liokouras/Thinkstock

Neben aktuten Problemen sind es oft bestimmte Medikamente oder chronischer Stress, die zu wiederkehrenden Alpträumen führen. Eine Studie an der Uni Düsseldorf zu diesem Thema hat ergeben, dass während Belastungssituationen auffallend häufig Alpträume auftreten. Gleichzeitig führen die schlechten Träume dazu, dass sich die Betroffenen noch beeinträchtigter fühlen.

1. Probleme an der Wurzel anpacken

In erster Linie gilt daher: Überlegen Sie, ob es in ihrem Leben akute oder chronische Stressbaustellen gibt und versuchen Sie, Ihre Probleme zu lösen, um entspannter zu werden.

2. Sorgen von der Seele reden

Fressen Sie Ihre Sorgen nicht in sich hinein, sondern vertrauen Sie diese lieber jemandem an. Vielleicht haben andere für Sie Lösungsansätze parat, die Ihnen selbst nicht in den Sinn gekommen wären. Reden Sie auch über Ihre Träume. Sobald man über angstbehaftete Themen spricht, verlieren sie ihren Schrecken. Unterhalten Sie sich vor dem Zubettgehen mit Ihrem Partner, einem Freund oder Verwandten, der Sie auf andere Gedanken bringt.

Filmabend
Sehen Sie sich vor dem Schlafengehen keine gruseligen Filme an. Foto: iStock/michelar/Thinkstock

3. Smartphone-freie Zone

Lassen Sie vor dem Einschlafen die Finger vom Smartphone! Studien beweisen: Wer spät abends noch vor Handy, Tablet & Co. sitzt, kann später oft schlecht schlafen. Die Forscher vermuten, dass die von den elektrischen Geräten blauen Wellenlängen des Lichtes schuld daran sind, auf die unser Nervensystem besonders sensibel reagiert.

4. Gruselgeschichten sind tabu

Verzichten Sie auf Horror- und andere aufwühlenden Filme. Wenn Sie vor dem Schlafen schon unbedingt fernschauen wollen, sollten Sie sich lieber etwas Fröhliches ansehen.

5. Lernen Sie, sich zu entspannen

Gönnen Sie sich abends ein heißes Bad mit ätherischen Ölen oder Lavendelblüten und Melissenblättern und eignen Sie sich Entspannungsübungen an, die Sie vor dem Zubettgehen machen. Ob Meditation oder Yoga – wichtig ist, dass Sie entspannt in die Nacht starten. Tipp: Diese Yoga-Übung ist der ultimative Stress-Killer

Alptraum
Denken Sie vor dem Einschlafen an schöne Sachen. Foto: iStock/KatarzynaBialasiewicz/Thinkstock

6. Tagträumen vor dem Einschlafen

Denken Sie vor dem Schlafengehen an schöne Dinge, die Ihre Gedanken von Sorgen und Ängsten ablenken, wie an einen Tag in der Sonne, an Ihr Wochenende oder an eine angenehme Begegnung mit einem geliebten Menschen.

7. Meiden Sie bestimmte Lebensmittel

Der Traditionellen Chinesischen Medizin zufolge gehört das unregelmäßige Einnehmen von Mahlzeiten zu den Ursachen für schlechte Träume. Auch sollte man vermeiden, spät am Abend schwere und fette Speisen zu essen. Vorsicht: Diese Lebensmittel verusachen Schlafprobleme

Mehr zum Thema: